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Das Tässle Kaffee ☕️ von heute Morgen führte zu gleich mehreren solcher👇 Posts.

Erlebe als bestätigt:

Rechte Reaktanz dominiert auf #X, linke Arroganz auf #Mastodon. (Und klar gibt es auch reaktante Linke & arrogante Rechte.)

Ich setze das auch nicht gleich, denn Macker sind noch keine Hater. Doch sie erleichtern den Rechtsdualisten das Geschäft. Denn die meisten Menschen spüren die Herablassung sehr genau & wenden sich von solchen vermeintlich Progressiven ab.

Wer Christdemokratinnen mit Namenserniedrigungen wie „Atom- & FlintenUschi“, „GasKathi“ angreift, übt keine sachliche „Kritik“ und findet auch nicht in einen Dialog, sondern hat den eigenen #Sexismus nie wirklich überwunden.

Und wer hier dazu schweigt, weil es ja „nur“ gegen Andersdenkende geht, wirkt unglaubwürdig. Und so ziehen sich auch Moderate wie ich immer wieder raus, zerbläst leider auch das #Fediverse zunehmend… 🤷‍♂️😢🔥

#Reaktanz #Arroganz #Rechtsdualismus #Linksdualismus #Namenserniedrigungen #Mimesis

scilogs.spektrum.de/natur-des-…

Als Antwort auf Dr. Michael Blume

Als Antwort auf Dr. Michael Blume

@tobifant Es gibt so einige Themen, bei denen ich „die andere Seite“ gern besser verstehen würde, aber man traut sich ja gar nicht, einen Diskurs anzufangen. Hier werden auch vermeintlich harmlose Themen politisch so doll aufgeladen, dass man sich ein Nachfragen lieber verkneift. Aktuelles Beispiel aus Hamburg: Die Olympia-Bewerbung. Die „No-Olympia“ Bewegung hat schon so aufgerüstet, da ist gar kein sachlicher Austausch drin.

Dr. Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf BeeDoubleYou

@BeeDoubleYou @tobifant also die Argumente der Nolympia-Bewegung finde ich eigentlich sachlich sehr nachvollziehbar.

nolympia-hamburg.de/stellungna…

Als Antwort auf BeeDoubleYou

@BeeDoubleYou @tobifant OK, die Diskussion im Fediverse habe ich überhaupt nicht mitbekommen, das kann ich nicht beurteilen.
Ich finde es aber gut, dass Du so reflektiert bist, zu sehen, dass es nur Trotz ist. Denn wegen "einzelner" unsachlicher Beiträge eine ganze, gut und sachlich begründete Bewegung abzulehnen, ist natürlich auch unsachlich. Zumal es menschlich ist, in einer emotionalen Debatte auch mal die Form zu vergessen.
Als Antwort auf BeeDoubleYou

@BeeDoubleYou @tobifant ich glaube das Grundproblem ist, dass in den letzten Jahren die Gesprächs- und Diskussionskultur durch die großen Platformen und ansteigenden Populismus (bzw. das gegenseitige übertönen wollen mit der eigenen Meinung) etwas kaputt gemacht wurde. Da trauen sich Leute auf der einen Seite nicht mehr was zu sagen weil sie keinen Streit wollen und auf der anderen Seite fühlen sich einige Leute schnell angegriffen wenn es andersdenkende Meinungen gibt. Dabei sollten ja Gespräche, Diskussionen, etc. immer möglich sein (solange es nicht zu sehr abfriftet) ohne das Menschen sich gleich gegenseitig beleidigen sondern was konstruktiven bei raus kommt vielleicht.
Das gilt auch im realen Leben.
Als Antwort auf BeeDoubleYou

@BeeDoubleYou
Unsachlichkeit schadet letztlich allen. Jedes Thema wird emotional überfrachtet. Auf der anderen Seite sind die Gegner einer Sache meist in der Rolle des Underdogs. Über Geld und Medien-Macht verfügen die Befürworter. Vielleicht liegt auch das Gefühl der Machtlosigkeit hinter der Verweigerung eines sachlichen Dialogs.
Stuttgart 21 spaltet bis heute. Es gab sogar Schlichtungsverhandlungen. Auch jetzt im Wahlkampf war es Thema.

@BlumeEvolution @tobifant

Als Antwort auf Dr. Michael Blume

Mal für die Mitlesenden: Der Wunsch nach dem "Dialogisieren" mit anderen spielt sich in der Realität bei Blume so ab: Er ist mir heute aufgrund dieses Toots gefolgt: social.tchncs.de/@Ascendor/116…

Danach habe ich im folgenden Toot meine abweichende Meinung kundgetan, und bin sofort entfollowed worden: social.tchncs.de/@Ascendor/116…

Macht Euch Euer eigenes Bild.


@DoKo @JoKi @mxe Idee: Anti-Bubble-Feature. Spiel mir einen Prozentsatz Toots in die Timeline, von Accounts und Hastags, denen ich _nicht_ folge.

Aber zufällig ausgewählt, nicht algorithmisch.

Anteil konfigurierbar.


Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Ascendor

@Ascendor @tobifant Bei dem Thema war ich ja auch mit drin, aber das hab ich nicht gesehen bei mir. Aber ich achte da auch nicht so drauf.
Du kannst aber dann wenigstens erkennen das es dann wohl gelesen wurde und Beteiligung da ist.
Es gibt andere Profile hier die an manchen Tage mehrere Posts absetzen, teilweise nur mit Verweisen auf Artikel von sich selbst, sich aber dann nicht an entstehenden Diskussionen beteiligen oder auf Fragen antworten. Die nutzen das dann als Einbahnstraßengeplapper Media und nicht als Social* Media.

* "Social" in Social Media impliziert für mich ein soziales Miteinander, also nicht nur Ignorieren aller anderen.

Als Antwort auf DoKo

ja, reines In-die-Welt-Geblase von Toots ohne Interaktion ist natürlich für Social Media nicht hilfreich.
Das hier finde ich aber ungleich vergiftender: Behaupten, dass man sich gerne mit andersdenkenden austauschen würde, diese aber, sobald sie ihre Meinung äußern, entweder ignorieren, oder diffamieren (Sexismusvorwurf ohne Erläuterung trotz mehrfacher Nachfrage), das ist unanständig, um nicht zu sagen unchristlich.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Ascendor

@Ascendor @tobifant ok. Kann ich verstehen. Wie gesagt hatte ich da ja was ähnliches geschrieben aber das nicht gehabt. Daher kann ich da nicht so viel zu sagen. Wobei ja nichts sagen und ignorieren immerfort besser ist als losstürmen und beleidigen.
Sodass hatte ich schon, hier auf dieser Plattform, das Fremde mich, per privater Nachricht, angepöbelt haben wegen was was ich geschrieben hatte.
Als Antwort auf Tobias Ernst

@tobifant

😁👍Das habe ich praktisch schon immer propagiert, aber es geht den Protagonisten der "Normalos" um Manipulation, damit die Pflege der gleichermaßen unverarbeitet-instinktiven Bewusstseinsschwäche von Angst, Gewalt und egozentriertem "Individualbewusstsein" wie gewohnt weiter funktioniert❗️

@BlumeEvolution

Als Antwort auf Dr. Michael Blume

Dass Nerds ein Problem mit Frau von der Leyen haben reicht zurück bis ins Jahr 2009 und die Zensursula-Debatte.
Die Frau ist daher ein ganz schlechtes Beispiel um irgendwelche allgemeingültigen Dinge abzuleiten. Siehe auch de.wikipedia.org/w/index.php?t…
Als Antwort auf Jungbaumbeauftragter_in_spe

@dendroniker Den Namen #Zensursula hat sich die Frau damals echt redlich verdient. Wie heißt das Sprichwort so schön. Wie man in den Wald hinein schreit so schallt es heraus. Ich habe meinen verärgerten Blogartikel von damals gerade noch mal gelesen und bin heute selbst erstaunt wie extrem verärgert ich damals war.
Als Antwort auf Jungbaumbeauftragter_in_spe

@dendroniker
Auch hier würde ich den Kontext betrachten wollen: Wenn ich von der Person eine Antwort oder eine Reaktion erwarte, dann spreche ich sie namentlich an, ohne sie zu beleidigen. Klar.
Wenn ich aber meinen Unmut äußern möchte, verwende ich Stilmittel und da zähle ich Spottnamen dazu (Spitznamen sind für mich auch positiv belegt). Dabei sollte ich mir aber bewusst sein, auf was mein Spott zielt: Bei Frau Reiche ist es deren scheinbare Vorliebe für Gas und nicht ihr unbestreitbar weiblicher Vorname.
Dass das überspitzt ist, ist mir klar und diese Einsicht erwarte ich (fälschlicherweise?) auch von Menschen, die mir dann zuhören oder mich lesen.
@giggls @BlumeEvolution
Als Antwort auf Sven Geggus

@giggls

Ach so. Sexistische Namensabwertung als Tradition & Gewohnheitsrecht. War schon immer so. Wird man(n) doch mal sagen dürfen!

Seufz.

scilogs.spektrum.de/natur-des-…

Als Antwort auf Sven Geggus

@giggls

Danke, dass Du meine Beobachtungen voll bestätigst.

Ich fand schon damals Euer #Zensuraula übel und selbstgerecht.

Als ob es z.B. an Schröder weniger zu kritisieren gab. Aber der war ein Mann, den habt Ihr geachtet…

Sorry, ich kann & will da nicht mit.

zeit.de/politik/ausland/2025-0…

Als Antwort auf Dr. Michael Blume

und wieder: wenn man eine Person Deiner Partei kritisiert, suchst Du IMMER eine Person aus dem Rest des Parteienspektrums und fragst "What about...".

Hufeisenwhataboutism. Und krassester Dualismus. Du gehst nicht auf die inhaltliche Kritik ein, sondern schießt einfach in irgndeine andere personelle Richtung.

Anders ausgedrückt und als Frage formuliert: Darf ich in Deiner dualistischen Weltsicht nicht Dinge von Von der Leyen UND Schröder kritisieren? Oder muss ich immer beides gleichzeitig erwähnen, auch wenn es inhaltlich null miteinander zu tun hat?

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Sven Geggus

@giggls ja. Und ich bin wechselwähler, versuche immer wieder auf dem Laufenden zu bleiben, weil sich Personal und Stimmungen in Parteien ja auch ändern.

Bei Blume fällt mir immer wieder auf, dass er leiseste Kritik an Personal seiner Partei nie inhaltlich beantwortet, sondern als "Gegenangriff" irgendeine Person einer anderen Partei herauspickt um dagegen zu schießen. Irgendwie unsouverän, auf jeden Fall tötet es jede sachliche Diskussion.

Als Antwort auf Dr. Michael Blume

Ich ahne, dass die Schwelle da niedrig liegt, aber bei Gaskathi (ohne den # zu triggern) sehe ich (verstehe ich?) keinen Sexismus. Wie der foodblogger und Fritze oder Birne und AndiB sind das Verballhornungen der Namen mit deren herausragenden Qualitäten.
Ich verstehe, dass diese "Spitznamen" nicht charmant sind und nutze den unserer Wirtschaftsmisterin, um mein Missfallen zu äußern. Da will ich dann auch keinen Diskurs wecken, das wäre auch dumm von mir.
Aber wenn die namentliche Zuordnung zum Geschlecht schon als Sexismus gilt, brauche ich noch Nachhilfe. Es geht (mir) ja bei Kathi nicht darum, dass sie eine Frau ist, sondern darum, dass da jemand (in meiner Wahrnehmung) sehr unklug agiert.
Ich hoffe, das gilt irgendwie 🤓
@giggls
Als Antwort auf Billiglarper

@billiglarper
Den Punkt hast du gut herausgearbeitet.
Weibliche Spitznamen sind i.d.R. verniedlichend, d.h. herabstufend.

Der "Genosse der Bosse" zeigte dagegen bei aller Ablehnung noch immer Respekt.

Aber bei Birne für Helmut Kohl und die vielen Witze über ihn zeigte sich für mich noch ein weiteres Problem, dass nämlich die Sachkritik zunehmend unter dem Tisch viel, weil ihm gar nichts mehr zugetraut wurde.

Das ist mehr als "nur ein Stilproblem".

@alikatze @BlumeEvolution @giggls

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf nowhereman (nicht der andere!)

@Nowhereman @billiglarper @alikatze @giggls

Verniedlichungen werden aber auch für Männer benutzt. Aiwanger zb. nennt man standardmäßig Hubsi.

Und ich sehe auch nicht wirklich, dass eine Verniedlichungsform schlimmer wäre, als die Spitznamen für manche Männer.

Drastisches Beispiel: Merz mit Fotzen-Fritz, also wenn das nicht übler ist als eine harmlose Kathi, weiß ich auch nicht.

Deshalb halte ich die Behauptung, hier ginge es um Sexismus, einfach für fehlgeleitet.

Als Antwort auf 089chris

@089chris
Das ein häufiges Missverständnis bei den Ismen: Es immer übersehen, dass das Gleiche nicht dasselbe ist.

Wenn wir uns darauf einigen können, dass es alte und noch bestehende Unterdrückungsstrukturen gibt, dann sind bestimmte Handlungen eine Fortführung davon und andere nicht.

Wenn Frauen sprachlich herabgesetzt werden geschieht soetwas. Bei Männern nur wenn diese in Richtung Klass-, Rass- oder Ablismus etc. gehen.

@billiglarper @alikatze @BlumeEvolution @giggls

Als Antwort auf 089chris

@089chris @Nowhereman @alikatze @giggls

Hubsi, Toni oder Joschka waren aber Spitznamen, die in der eigenen Anhängerschaft ihren Anfang genommen hatten, oder?

Merz Spitzname ist doch die grosse Ausnahme unter den Männern. Und selbst der hat nicht verfangen.

Und selbst die korruptesten Unionler - Kohl, Schäuble, Guttenberg, Amthor, Dobrindt kommen sprachlich unbeschadet aus der Sache raus. Masken-Spahn ist die grosse Ausnahme.

Als Antwort auf Billiglarper

@089chris @Nowhereman @alikatze @giggls

Derweil brauchts echt nicht viel, damit ne Frau nen negativen Spitznamen verpasst bekommt. Zensursula, Flintenuschi, Gaskathi, Küstenbarbie.

Mit den Schmähungen gegen Lang, Baerbock und Roth fang ich gar nicht erst an. Da haben Konservative und Rechte jedes Mass verloren. Und erzählt mir nicht, ihr hättet das Gegeifer nicht selbst mitbekommen.

Als Antwort auf Jürgen ⁂

@juergen genau das ist auch mein Punkt. Über die Sinnhaftigkeit und Höflichkeit solcher Begriffe kann man gerne streiten.(*) Mit Sexismus haben sie nichts zu tun, und da Blume auf wiederholte Nachfrage nicht erläutert, wie das sexistisch sein kann, bleibt mir nur die Schlussfolgerung, dass er damit Kritiker seiner Parteimitglieder einfach diskreditieren möchte.
*) Ich persönlich finde den Begriff Gas-Kathy sehr sinnvoll, um transparent zu machen, dass Reiche eine Gaslobbyistin im Ministerium ist. Das ist nachgewiesener Fakt, und es erklärt so manche Zusammenhänge, die ansonsten Verwunderung im Raum stehen lassen würden.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Dr. Michael Blume

Bitte nicht die Hoffnung verlieren,
Bitte behalte Deine Leidenschaft für die Aufklärung zu diesen wichtigen Themen.💚
machteburch.social/@dendronike…


Bitte nicht die Hoffnung verlieren,
Bitte behalte Deine Leidenschaft für die Aufklärung zu diesen wichtigen Themen.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)

Dr. Michael Blume hat dies geteilt.

Als Antwort auf Dr. Michael Blume

in das Muster gehört auch, dass im Umfeld des vorletzten Bundestagswahlkampf eine massive Schieflage in der Nennung von 'Merz', 'Scholz' und 'Annalena' zu beobachten war.

Ich verstehe die Kritik an dem sexistischen Muster. Im Hinterkopf habe ich aber auch noch 'pistolenboris' als vergleichbaren Spott, was doch zeigt, dass es nicht ausschließlich ein sexistisches Muster sein kann.

Als Antwort auf Dr. Michael Blume

Da ich zu denen gehöre, die diese sog. "Wirtschaftsministerin" gelegentlich #GasKathi nennen, möchte ich kurz erläutern, warum:
Seit Reiches Amtsantritt muss ich beobachten, wie sie sich nichteinmal die Mühe macht, auch nur so zu tun als würde sie verantwortungsvolle Wirtschafts- und Energiepolitik machen. Sie bedient die Interessen ihrer fossilen Freunde mit einer Schamlosigkeit, die ich vorher nicht für möglich gehalten hatte. Sie war schon ... 1/3
Als Antwort auf Isarblues

2012 als Staatssekretärin maßgeblich an der Abwicklung der deutschen Solarindustrie beteiligt.
Warum tut sie das?
Mir fallen nur zwei mögliche Erklärungen ein: entweder sie ist korrupt bis ins Mark oder sie stellt irgendeine fossile Ideologie über jede Vernunft. Damit setzt sie unsere Demokratie und nicht zuletzt die Zukunft von uns Allen aufs Spiel. Nebenbei verletzt sie damit ihren Amtseid, denn sie fügt dem Deutschen Volk aktiv Schaden zu. 2/3
Als Antwort auf Isarblues

Das alles führt bei mir persönlich dazu, dass auch der allerletzte Rest von Respekt ihr gegenüber mittlerweile verflogen ist, und dieses Gefühl drückt sich in dem Begriff #GasKathi aus. Insofern hat das nichts mit #Sexismus zu tun, auch nicht mit Parteibuch. Und nein: hier geht es schon lange nicht mehr nur um unterschiedliche politische Ansichten. Hier spielt sich ein Skandal ab, für dessen Protagonist:innen ich mir erlaube, passende Vokabeln zu wählen. 3/3
Als Antwort auf Dr. Michael Blume

die meisten dieser "Kosenamen" haben ihren Ursprung in der Satire. "Flintenuschi" wurde m.E. von Martin Sonneborn initiiert. Ebenso "Lord Helmchen". Das hat mit Sexismus nix zu tun, sondern nur mit einer satirischen Charakterisierung ebenjener. Und die männlichen Aspiranten kommen in der Regal ja nicht besser weg. just my €2cents
Als Antwort auf Dr. Michael Blume

@mc Du hast immer noch nicht erklärt, wo der Sexismus darin steckt, wenn man Reiche "Gas-Kathie" nennt. Und wo er nicht ist, wenn man Schröder "Gas-Gerd" nennt.

Aber dass Du es jetzt auf "christdemokratischen" einschränkst, ist sprechend. Du möchtest Deine Parteimitglieder schützen. Bei anderen ist es Dir egal?

Als Antwort auf Dr. Michael Blume

"Doch sie erleichtern den Rechtsdualisten das Geschäft."

Zumindest die Köpfe der Rechten kennen die idiotischen / heuchlerisch-verlogenen Schwächen der dreckigen "demokratischen" Geschäfte der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik im stets gleichbleibenden Verhältnis von 1:5 (Wohlstand : Tittytainment) sehr genau, was es ihnen so leicht macht ihre Chancen zu erhöhen, deshalb ist solch Propaganda der heuchlerisch-verlogenen Schuld- und Sündenbocksuche ...⁉️🥴

@Isabelle_Vannier

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (2 Wochen her)
Als Antwort auf Dr. Michael Blume

Als Grüner sage ich:
Oftmals Dieselben, die mir Misogynie vorwerfen, wenn ich Zoe Mayer für den "Bärendienst" Cem Özdemir gegenüber hart kritisiere.
Gut, bei Ministerin Reiche erkenne ich eine tatsächlich eher männliche Vorgehensweise darin, wie sie Vorhaben durchsetzen möchte.
Angesprochen an Wahlständen hatte ich dowohl mit Wahlkämpferinnen der CDU wie auch der FDP freundliche Unterhaltungen.
Leid tut mir hauptdächlich die mir kaum begegnende SPD mit nur noch 5,5%.