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Dieter Fröhling mag das.
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Ich habe über das Fediverse zwar zwei, drei Menschen kennengelernt, die ich sonst nie kennengelernt hätte, und bin sehr dankbar dafür. Dennoch werde ich den Rückzug antreten. Mein Trip startete mit Mastodon, das mir nicht lag wegen der Kürze der Nachrichten, ich entdeckte Friendica, beschloss eine eigene Instanz zu hosten, und da war der Spieltrieb geweckt. Spaß hats gemacht. Warum endet der Spaß?
#KI #AI #OSS #slop #localai #llama.cpp #dgxspark #StrixHalo #humanintheloop
Hier im Fediverse oder zumindest auf meiner Timeline herrscht eine sehr ablehnende Haltung zu jeder Form von KI. Durchaus zu recht, mir wärs auch lieber es gäb sie nicht. Ich find auch weiterhin dass der öffentliche Medienraum nicht mit KI Slop geflutet werden sollte. Nun gibt es die Technik aber. Ich bin als Mitglied der schreibenden Profession (sowohl im Hauptberuf als Patentanwalt mit viel Aktenarbeit als auch im Nebenberuf als Übersetzer) hier ganz direkt betroffen und muss als Freiberufler schauen, wo weiter noch einträgliche Aufträge herkommen, wenn allgemein mit dem Verweis auf KI das Preisniveau sinkt.
In dem Zusammenhang kann ich es mir nicht leisten, empört ablehnend den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass alles vorbei geht. Gleichzeitig bin ich aber genug "so drauf" wie ihr hier, dass ich selbstverständlich nicht im Rahmen eines teuren Abos eine der großen Techbro-Firmen dafür bezahle, dass sie meine Daten klauen, anhand meiner Interaktion von mir lernen und ich so quasi auch noch dafür bezahle, dass sie mich schrittweise überflüssig zu machen.
Stattdessen versuche ich, mich vor den Zug zu setzen statt von ihm überfahren zu werden. Es gibt inzwischen halbwegs bezahlbare Entwicklerboxen in den Architekturen DGX Spark oder AMD Strix Halo, die auch schon mit 150 Watt beim Denken zufrieden sind. Ich habe mir eine davon gegönnt und betreibe darauf nun meine eigene KI mit einem Open-Source-Modell von Huggingface. Ich lerne zu begreifen, dass derartige KI ein nützliches Werkzeug in der Hand des Experten sein kann und ich als jemand, der lernt, damit vernünftig umzugehen, bessere Chancen am Markt habe als jemand, der sie ablehnt und irgendwann nicht mehr konkurrenzfähig ist. Nein, ich lasse jetzt nicht Schriftsäzte oder Übersetzungen per Knopfdruck raus. Ich begebe mich aber in Human-in-the-Loop-Workflows, im Rahmen dessen ich tatsächlich den Eindruck habe, dass meine Arbeit ca. 1/3 schneller, aber auch deutlich besser wird als vorher.
KI Slop ist, was rauskommt, wenn ein sich nicht auskennender User meint, mit KI eine Abkürzung gehen zu können. Sowas produziere ich nicht. Es gibt aber eben auch sinnvolle Einsatzgebiete.
Ich glaube auch nicht daran dass die KI sich durch Degradation der Trainingsdaten durch KI-Slop selbst zu Grunde richten wird. Zwar sieht man so Effekte, die User beschweren sich gerade dass Opus 5 dümmer sei als Opus 4.8 und so. Dennoch sehe ich in den OSS-Modellen, mit denen ich arbeite, einen echten Nutzen, und diese Modelle hab ich auf der Festplatte und sie werden zu bleiben wie sie sind. Nicht so überschlau wie Claude vorgibt zu sein, aber nützlich wenn man weiß, wozu man sie einsetzen kann, und wozu nicht.
Diese Entwicklerbox ist jedenfalls mein neues Steckenpferd und frisst derzeit bei Einrichtung, Experimenten, und auch Softwareentwicklung für meinen Bedarf so viel Zeit, dass ich nicht auch noch eine Frinedica-Instanz betreuen kann. Ganz abgesehen davon dass diese Friendica-Instanz zwar auf einer "Ehda"-Hardware läuft, dort aber natürlich für zusätzliche Last und Verschleiss sorgt, die ich nicht mehr brauchen kann, da diese "Ehda"-Hardware im Rahmen meines lokalen KI-Setups ebenfalls mit Hilfsfunktionen betraut wurde. Diese Instanz wird daher in absehbarer Zeit offline gehen.
Ob ich selbst auf einer anderen Instanz im Fediverse bleibe? Mal schauen. Ich hab im Moment keine Zeit dafür. Ich überlege, ob ich das, was ich mitbekommen will, nicht auch von Eurosky aus mitbekommen kann, oder ob ich auf einen anderen Server als einfacher User umziehe.
Ich hab auch das unbestimmte Gefühl, dass ich nur zum Teil hierher passe. Im Bereich Open Source und nerdy stuff bin ich sicherlich einer von euch. Aber bei meinen sonstigen politischen Einstellungen wird es mir oft sehr schwer, es hier auszuhalten oder anders ausgedrückt, fällt es mir schwer, geeigneten Content zu finden. Und so viel Ausdauer wie Michael Blume hab ich einfach nicht.
Diesen Text hab ich ohne KI geschrieben, nur wenn sich jemand wundert. Für die zwischenmenschliche Kommunikation ist KI für mich definitiv nicht das Mittel der Wahl.
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Was meinst du mit Teilrückzug?
Wir gehen sicherlich von sehr unterschiedlichen Seiten an so ziemlich alles heran.
Gerade daher mag ich es, mich zuweilen mit Dir zu reiben. Zumal Du mir als respektvoller Gesprächspartner im Kopf bist. Davon braucht es mehr.
Tobias Ernst mag das.
Feel the difference.
Every morning, Ukrainians wake up to news that barbaric russian invaders have bombed civilians in #Ukraine
This war is right-versus-wrong. Good against evil.
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Baden-Württembergs KI-Assistenz F13, bereits in der Landesverwaltung im Einsatz, steht nun auch Lehrkräften zur Verfügung.s.muehlke (Kommune21 online | Kommune21 - E-Government, Internet und Informationstechnik)
Dieter Fröhling mag das.
Matthias (feb) hat dies geteilt.
Mein Blogpost über die Mac-Variante von 7-Zip provozierte auf Bluesky eine kleine Debatte: «Kompressionsprogramme sind ja irgendwie 90ies reloaded», meinte Patrick Seemann von nohillside.ch. Das wiederum sei abfälliges Techbro-Getue, hiess es auf Mastodon. Was mich angeht, sind solche Programme weiterhin eine Säule für die selbstbestimmte Computernutzung. Dazu gehört, dass wir unsere Daten auf den eigenen Datenträgern so organisieren, wie es uns gefällt.
Jedenfalls brachte mich das auf die Idee dieses Listicles hier: Was sind digitale Kulturtechniken, die heute (zu Recht oder zu Unrecht) ausgestorben sind oder zumindest altmodisch wirken – aber wohlige Erinnerungen wecken? Diese zehn Nominierungen kamen mir in den Sinn – weitere Nennungen bitte gern per Kommentar!
Es mag heute nachgerade neurotisch wirken, seine Dateien in Archiven zu organisieren oder auch nur schon für eine einigermassen stringente Ordnerstruktur zu sorgen. Denn Festplatten sind riesig und per Volltextsuche erschlossen, und wenn es nach den Techkonzernen geht, landet ohnehin jedes mickrige Byte in der Cloud, wo es von Algorithmen verwaltet wird – ob uns das nun passt oder nicht.
Es gab allerdings Zeiten, in denen man aufgeschmissen war, wenn man kein Komprimierungsprogramm hatte oder es nicht bedienen konnte. Dann platzte die 40-MB-Festplatte aus den Nähten. Es passten nicht alle Dateien auf eine Diskette, und weil die Betriebssysteme keine separaten Nutzerkonten kannten, konnte ohne die verschlüsselten Zip-Archive jeder seine Nase in Dokumente stecken, die ihn nichts angingen.Winzip 9 hatte ich seinerzeit intensiv in Gebrauch. Dieser Screenshot hier entstand mit der Windows Sandbox und Windows 11 – leider fehlte mir die Zeit, das Programm in eine autentische Umgebung wie Windows 2000 zu verfrachten.
Früher – das heisst, vor 13 Jahren – löste diese Angelegenheit hitzige Debatten aus. Alte Hasen bestanden darauf, dass jeder vernünftige Mensch das Betriebssystem und die Daten voneinander getrennt speichert: wegen Vorteilen bei der Datensicherung, etc. Es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass sich die ursprünglichen Überlegungen als unzutreffend erwiesen. Früher oder später kam immer ein Betriebssystem-Update daher, das nicht mehr auf die Systempartition passte und uns zu halsbrecherischen Umverteilungsaktionen veranlasste oder zu einer Neuinstallation zwang.
Heute, im Jahr 2026, ist es bereits eine Herausforderung, einem mit Smartphone aufgewachsenen Menschen diesen Sachverhalt verständlich zu machen. Ist es ein Zeichen des Fortschritts, dass bei Telefonen und Tablets das Speichermedium nicht (oder nur auf Umwegen) zugänglich ist und niemand mehr eine Veranlassung hat, Hirnkapazität mit für solch Low-Level-Themen zu verschwenden?
Ich bin nicht unglücklich, wenn ich meine Festplatte nicht neu partitionieren muss. Abgesehen davon, bin ich froh, dass ich es kann – weil schon der Gedanke beruhigend ist, dass ich ein Dual-Boot-System mit Linux aufsetzen könnte, wenn ich es denn wollte.
War das wirksam? Oder doch eher ein Ding aus dem Bereich der digitalen Homöopathie? Das Versprechen lautete, dass dieser Vorgang Lese- und Schreibvorgänge von der Festplatte beschleunigen würde. Doch das Defragmentieren war selbst ein Zeitfresser. Heute behaupten manche, es sei ein zen-mässiger Entschleunigungsritus gewesen, Scandisk von Microsoft oder dem Defragmentierer von Norton bei der Arbeit zuzusehen.Das zu Windows 95 gehörende Systemprogramm Disk Defragmenter ausgeliefert. Den Screenshot habe ich mithilfe des Electron-Emulators von Felix Rieseberg angefertigt.
Ja, liebe Kinder, manche Einstellungen nahm man früher nicht vor, indem man im Menü den Knopf Einstellungen suchte und anklickte. Stattdessen musste man einen Editor bemühen, am richtigen Ort auf der Festplatte nach einer Textdatei suchen und dort Einträge hinzufügen, abändern oder löschen. Und wehe, wenn dabei ein Komma oder Gleichheitszeichen an die falsche Stelle rutschte!
Wer als Nutzerin oder Nutzer von MS-DOS auf die Idee kam, mehr als 640 Kilobytes Speicher zu verwenden, kam nicht umhin, Hand an die Datei Config.sys zu legen und dort mit Highmem.sys und Befehlen wie DOS=HIGH zu hantieren. Wollte man sich dann vielleicht mit einem Videospiel vergnügen, musste man zuerst das Abenteuer bestehen, in Autoexec.bat den Maus- oder Soundkartentreiber richtig einbinden (MOUSE.COM /Y).Na, wer beherrscht die Bearbeitung noch aus dem Stegreif? Auszuprobieren mittels PCjs-Machines und hier DOS 5.
Das mag für heutige Ohren abstrus klingen. Doch die archaische Methode eröffnete Möglichkeiten, die heute nicht oder nur viel umständlicher möglich sind. Man konnte nach Bedarf unterschiedliche Konfigurationen verwenden, und es war easy-peasy, die Konfiguration von PC A auf PC B zu transferieren. Darum schätze ich auch heute noch Programme, die entgegen den Vorgaben von Microsoft nicht den Windows-Konfigurations-Moloch (a.k.a. Registry) benutzen, sondern banale Ini-Dateien.
Okay, den Dingern trauert niemand nach. Bei diesem Protokoll konnte man Geräte in Reihe hängen, was an sich erfreulich war. Meistens wurde einem der Spass verdorben, weil mindestens ein Gerät nicht mitspielte oder man keinen Terminator griffbereit hatte. Das letzte Gerät in der Kette musste nämlich mit einem Abschlusswiderstand versehen werden, sonst funktionierte es nicht. Und weil das Hot-Swapping von USB nur ein feuchter Zukunftstraum war, brauchte es jedes Mal einen Neustart, bis man feststellte, dass es noch immer nicht funktioniert.Dieses bescheuerte Ding musste man griffbereit haben, wenn man einen Scanner oder eine externe Festplatte erfolgreich an den Computer anhängen wollte (SCSI Terminator with 50-pin centronics connector Date, Afrank99/Wikimedia, CC BY-SA 2.0).
Damit niemand unterstellt, ich würde hier Verklärung betreiben, ein zweites Relikt der Vergangenheit, bei dem ich sicher bin, dass nicht nur ich auf seinem Grab tanze: das ist die Methode, wie man in Zeiten vor Plug and Play Hardware anschliessen musste. Mit dem Einstecken der Kabel (und allfälliger Terminatoren) war es nicht getan.
Bei vielen Geräten waren Jumper oder DIP-Schalter umzulegen, die nicht ohne Grund Mäuseklavier genannt wurden. Sie gaben vor, über welche Adresse im Speicher die Daten ausgetauscht wurden. Man bekam es auch mit den Interrupts zu tun: Sie erlaubten es der Hardware, die Aufmerksamkeit des Prozessors auf sich zu ziehen und für ihre Zwecke ein paar Rechenzyklen zu belegen.Nicht zu vergessen, die Kulturtechnik Nummer 11: Die korrekte Reinigung des PC-Towers bei offenem Gehäuse mit der unverzichtbaren Druckluftdose (Anete Lusina, Pexels-Lizenz).
Für solche händischen Eingriffe musste man sich in die Untiefen des Bios begeben und mit Fachwissen oder auf gut Glück Einstellungen vornehmen. Auch die erwähnte Config.sys kam zum Zug: SET BLASTER=A220 I5 D1 sorgte im Idealfall für die Klangausgabe. Oder für einen eingefrorenen Rechner. Solche IRQ- und DMA-Konflikte waren notorisch schwer zu bekämpfen. Und da sie nicht immer gleich beim Start auftraten, killten sie mitunter auch ein ungesichertes Dokument.
Es soll Leute gegeben haben, die ihre Interrupt-Tabellen laminiert und ans Seitenblech des Towers geklebt haben.
Irgendwann wurde es besser … Dann bestand die Herausforderung «nur» noch darin, herauszufinden, welches Laufwerk sinnvollerweise als Master und welches als Slave am IDE-Controller hängen sollte.
Immerhin: Diese Entscheidung konnte getroffen werden, ohne damit einen wilden Kulturkampf auszulösen, weil man durch eine falsche Wahl irgendein kolonialistisches Klischee bedient hatte.
Vor Glasfaser, Breitband und 5G erfolgte die Verbindung zu fremden Computern über das analoge Telefonnetzwerk. Nicht nur die bescheidene Übertragungsrate erforderte Geduld, auch der Aufbau der Datenfernübertragung (DFÜ) benötigte seine Zeit. Und wenn man Pech hatte, landete man mit dieser Methode nicht mal im Internet, sondern nur in einem Bulletin Board System.
Nur schlecht war das nicht: Man konnte wählen, wann man mit neuen E-Mails behelligt werden wollte, und blieb ansonsten verschont. Und das fröhliche Gepiepse des Modems hatte seinen eigenen Charme – wenngleich er nicht von allen gleichermassen geschätzt wurde.Das 3Com US Robotics 56K Message Modem – wer erinnert sich nicht mit Freuden? (Frédéric Bisson/Flickr.com, CC BY 2.0)
Zugegeben, bei dieser Tätigkeit von einer Kulturtechnik zu sprechen, ist Hochstapelei. In aller Regel musste man bloss den Degauss-Knopf drücken. Aber man konnte dabei eine wichtige Miene aufsetzen und in den Bart murmeln, wegen der magnetisierten Bildröhre sei die Anzeige nicht mehr farbecht gewesen und das Rot zu sehr ins Pink abgerutscht.
Die meisten Röhrenmonitore erledigten die Entmagnetisierung automatisch beim Einschalten. Aber es gab tatsächlich auch ein Werkzeug für diese Arbeit: den Degausser bzw. Degaussing Coil, den man bestimmt auch für Teufelsaustreibungen oder anstelle des weissen Salbeis oder Klangschalen für die energetische Bereinigung des Haushalts verwenden konnte.
Die sogenannte optische Maus gibt es zwar schon lang. Trotzdem war sie lange Zeit ein Statussymbol, das den meisten verwehrt blieb. Der Pleps innerhalb der Anwenderschaft schlug sich mit mechanischen Modellen herum. Die hatten die Angewohnheit, Fusseln aufzusammeln oder die Rollkugel mit einem klebrigen Schlick einzuhüllen. Die Mauspflege war eine regelmässig auszuführende Tätigkeit. Falls man sie vernachlässigte, erfolgte die Strafe in Form eines holperigen Mauszeigers, der oft übers Ziel hinausschoss.Ja, liebe Kinder, diese Kugel konnte man auch hervorragend zur Beschäftigung der Katze verwenden (moebiusdream, Pixabay-Lizenz).#Evergreen #Longread #Retro
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Immer & immer wieder werbe ich auch unter Christdemokratinnen & Christdemokraten für das #Fediverse & konkret für #Mastodon.
Doch ehrlich gesagt vergeht eben auch kaum ein Tag, an dem ich nicht dafür abgeurteilt & beschimpft werde, dass ich Mitglied der #CDU bin. Auch die dualistische Gleichsetzung des Linken - Vorsitzenden Luigi #Pantisano meiner Partei mit dem Faschismus hat hier Widerhall gefunden & gerade Moderaten (sowohl in der Union wie in der Linken) geschadet, die immer wieder Brücken bauen.
Hinzu kommen Accounts, die gegen das GG die Abschaffung des Wahlrechts durch eine sog. „Losdemokratie“ fordern.
Ich erlebe leider: Rechte Reaktanz ist gefährlich, libertäre Gier ist abstoßend und linke Arroganz schlaucht. Mir ist völlig klar, dass die meisten - auch die meisten Linken - hier schon noch dialogisch unterwegs sind. Aber zu viele hier suchen nur Bestätigung in der eigenen Blase & greifen Andersdenkende an. Und das ist & bleibt schade, denn so wird keine echte Vielfalt. deutschlandfunk.de/pantisano-b…
Der neue Linken-Chef Pantisano hat für seine Aussagen über eine angeblich "faschistische Politik" der CDU um Entschuldigung gebeten. Das sei verkürzt und falsch gewesen, sagte er.Die Nachrichten
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@1alterBommer @padeluun @tobifant@friendica.tf-translate.net
Das Rechts-Links-(Mitte)-Schema war schon immer (und ist es heute vielleicht noch ein bisschen mehr) viel zu unterkomplex um politische Positionierungen, Verteilungen, Unterschiede wirklich zu erklären.
Solange man darin verhaftet bleibt, wird man nichts wirklich verstehen.
Ceterum censeo afdem esse damnandum
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Ono Babasch 🇩🇪 hat dies geteilt.
Мені подобається відмова наших політиків від польський відзнак у відповідь на позбавлення такої нашого президента. Сподіваюся, що емоційна хвиля згасне і країни повернуться до зваженої та прагматичної співпраці.
Ще подобається, коли поляки напихують своєму президенту і пояснюють щодо недоречності подібних вчинків
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Eingerahmt von weisen und von tiefem Glauben getragenen und Gottes Liebe für die Menschen in all ihrem Leid vermittelnden Worten von Archmandrit Georgios Siomos (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in München) und begleitet von einem wunderbaren Gospelchor beteten wir - Gemeinderäte aus St. Katharina Kyjiw, Mitglieder des Kiewausschusses des ev.-lutherischen Stadtdekanats und weitere Geistliche aus der ACK München - am Sonntag anlässlich des Fests des Schutzheiligen St. Benno der Stadt München gemeinsam auf dem Marienplatz für Frieden in der Ukraine. Die Zuschauerreaktionen waren unterschiedlich. Doch so geht Mission! Es war ein sehr besonderer Moment an einem insgesamt sehr besonderen Wochenende, das ein wahres Gefühlskarussell von der Freude über das Wiedersehen mit Brüdern und Schwestern aus der Ukraine über Sorge über sich abzeichnende Veränderungen, Trauer und Fassungslosigkeit über den Beschuss und die Zerstörung der Kyjiwer Lawra, der zentralen Pilgerstätte und Wiege der östlichen Christenheit, bis zum festen Glauben an Erneuerung durch Gottes Kraft und Heiligen Geist bot. Mildtätiger Gott, erbarme Dich unser! #FediKirche #Ukraine #Frieden #Ökumene #München #Benno #Mission
(Bildmateial: Dietmar Frey, Stadtdiakon)
Thomas Ebinger (Moderator) hat dies geteilt.
Wenn Apps entgoogelte Android-Systeme aussperren: Abhängigkeit statt Wahlfreiheit
kuketz-blog.de/wenn-apps-entgo…
Immer häufiger erreichen mich Hinweise zu Apps, die auf entgoogelten Android-Systemen oder alternativen Android-Varianten nicht mehr oder nur noch eingeschränkt…www.kuketz-blog.de
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Authentifizierung ist King – und genau deshalb wird es gefährlich. Wenn digitale Verwaltung, Gesundheitswesen, Strafverfolgung und Gefahrenprävention immer stärker auf digitale Identität setzen, entscheidet die Architektur dieser Authentifizierung am Ende über gesellschaftliche Teilhabe.
Problematisch wird es dort, wo Authentifizierung nicht offen, datensparsam und interoperabel umgesetzt wird, sondern faktisch an proprietäre Plattformen, App-Zwang, Google-/Apple-Infrastruktur oder zentrale Identitätsdienste gekoppelt ist.
Wir müssen uns verteidigen KÖNNEN, damit wir uns nicht verteidigen MÜSSEN. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und Putins hybrider Krieg gegen Westeuropa bedrohen auch Deutschland. Um von Angriffen abzuschrecken, müssen wir uns auch verteidigen WOLLEN. Dafür brauchen wir eine starke Bundeswehr und Anerkennung für die Soldaten und Soldatinnen.
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#Ukraine #Krieg #Kirche #lutherisch #lutheran #WarCrimesofRussia #warcrime #stuttgart
Auf der Halbinsel Saporischschja haben russische Truppen eine alte lutherische Kirche zerstört (die Orgel darin stammte aus Stuttgart)
Im Dorf Tersjanka in der Region Saporischschja zerstörte ein russischer Luftangriff die historische evangelische Kirche St. Peter und Paul, die noch im Jahr 1911 von der deutschen Gemeinde erbaut worden war. Das Denkmal überstand Jahrzehnte des Umbaus und der Zerstörung; jedoch ließ der gegenwärtige Krieg dem historischen Gebäude keine Chance mehr.
Laut Berichten lokaler Heimatforscher und Zeugen wurde das Gebäude am 23. Mai mit einer Fliegerbombe angegriffen. Nach dem Angriff erlitt die historische Struktur schwere Schäden.
Die Geschichte der Kirche in Tersjanka: Die ehemalige Siedlung Mirnoje Pole, heute Tersjanka, war einst das Zentrum der so genannten Kankrin-Kolonie, wo wohlhabende deutsche Einwanderer lebten. Hier befand sich die einzige Kirche für 18 umliegende Dörfer im Umkreis von etwa 60 Kilometern. Zudem gab es eine Schule mit Internat. Die Gemeinde beschloss nach langwierigen Diskussionen, einen großen Kirchenbau zu errichten – zunächst war ein kleineres Bauwerk geplant gewesen, doch letztlich entschied man sich für einen monumentalen Sakralbau.
Die Kirche wurde zum architektonischen Wahrzeichen der Region. Der Grundstein und die Treppenstufen bestanden aus Granit; die Fassade bestand aus hellem Ziegelmauerwerk. Alle Metallrahmen für die Fenster wurden in Jekaterinoslaw gefertigt.
Im Inneren zierten rosafarbene Marmorsäulen, Gewölbe und bunte Buntglasfenster den Kirchenraum. Besonders stolz waren die Gemeindemitglieder auf die Orgel der deutschen Firma Bach & Schünke, die aus Stuttgart geliefert worden war – sie besaß 20 Register und galt für ihre Zeit als einzigartiges Musikinstrument.
Die feierliche Einweihung der Kirche fand am 5. Juni 1911 statt; es war ein bedeutendes Ereignis in der Region, an dem Hunderte aus den umliegenden Siedlungen teilnahmen. Der geräumige Sakralbau bot Platz für rund 1200 Personen und blieb bis 1934 in Betrieb.
Danach wurde die Kirche nach Verhaftung und Erschießung des letzten Pastors zu einem Kino umgebaut. Dennoch bewahrte das Gebäude über Jahrzehnte seinen historischen Charakter und war eine der wichtigsten architektonischen Sehenswürdigkeiten der Region Saporischschja.
Die Kirche hatte sowohl die sowjetische Umgestaltung als auch den Zweiten Weltkrieg überstanden, doch nicht die Bomben der russischen Besatzer. Der Verlust dieser Kirche bedeutet einen weiteren Schlag für das kulturelle Erbe der Region Saporischschja. Mit ihrem Abriss verschwindet ein Teil der Geschichte der deutschen Siedlungen im Süden der Ukraine, die über zwei Jahrhunderte lang Architektur und Kultur des Gebiets prägten.
Quelle: ZaBор – Gesellschaftlicher Nachrichtenblog (Ukraine)
risu.ua/na-zaporizhzhi-okupant…
У селі Терсянка Запорізької області російська авіабомба зруйнувала історичну протестантську кірху Святих Петра і Павла, збудовану ще у 1911 році німецькою громадою.Релігійно-інформаційна служба України
@Saupreiss #Präparat500 👅🥚🥚 Triggert mich mehr, weil ich Lutheraner bin und in der Zeit, in der ich in der Ukraine lebte, der dortigen lutherischen Kirche angehörte. Zudem ist der Lokalbezug durch die Stuttgarter Orgel da.
Im Übrigen schadet es nicht, immer wieder daran zu erinnern, dass:
- die Ukraine ein toleranter Vielvölkerstaat ist (dt. Minderheit in dem Fall);
- die RF genau das nicht ist. Viele Völker, die aber alle genozidiert oder ethnozidiert werden;
- Russland wahllos gegen zivile Objekte vorgeht.
Use Joplin as prompt library with Autotext v2. Contribute to tftranslate/joplin-prompt-picker development by creating an account on GitHub.GitHub
#Ukraine #Poltawa #poltava #lutherisch #FediKirche #evangelisch #Stuttgart #Filderstadt #diaspora #DELKU #SELK #НЕЛЦУ #LWB
Ein weiteres Mal besteht in Stuttgart die Gelegenheit, einen künstlerischen Vortrag der Pianistin Анжела Чечотка, Gemeinderatsvorsitzende der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde deutscher Tradition aus Poltawa, Ukraine, Partnerstadt von Filderstadt, über die Geschichte der Deutschen und der Altlutheraner in der Ukraine und speziell in dem im Osten gelegenen Poltawa zu hören, und zwar am kommenden Donnerstag, dem 7. Mai, um 15:00 in der Immanuelsgemeinde Stuttgart der SELK, Schwarenbergstr. 150A, Bushaltestelle "Tunnel Ostportal".
Viel zu viele Deutsche nehmen die Ukraine immer noch nur wahr als "irgendein uns unbekanntes Land im Osten". Der Vortrag gibt die Gelegenheit, sich neue zwischenmenschliche Perspektiven zu erschließen. Es wird dabei nicht politisch, es wird nicht aktivisitisch, es wird zutiefst menschlich werden und in einem christlichen Rahmen bleiben.
Vor und nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, bei Tee, Kaffee und Kuchen mit Frau Tschetschotka ins Gespräch zu kommen.
Ganz herzlichen Einladung, an Menschen jeglicher Nationalität und Konfession!
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ich kann es nur empfehlen, sich den Bericht anzuhören und anzusehen. Das sind wertvolle Eindrücke aus der #Ukraine aus erster Hand!
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Nein, Ihr Sch*ßer!
würde Kinski Euch antworten.
Kinski ist definitiv tot.
GO BACK TO MOTHER EARTH
HALTET VERDAMMT NOCH EINMAL die Erde in Ordnung. Der Rest kann dann gerne auch folgen.
Iryna Fingerova, geboren und aufgewachsen in Odesa, lebt heute in Deutschland und arbeitet als Ärztin, Journalistin und Schriftstellerin. Ihr Schreiben umfasst...Iryna Fingerova (www.rowohlt.de)
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In dieser Folge spreche ich mit Pastor Andreas Hamburg über die Lage der Ukraine, die Stiftung Solidarität Ukraine, die christliche Friedensethik und was wir machen können, um zu helfen. Der Podcast ist Teil des sog. Podcasthon.Rückverzaubert
@Andreas Kilgus Das Wort "Reach" stammte aus meinem Munde, sagen wirs anders: Ob solche Beiträge hier auf Interesse stoßen.
Wenn ich länger drüber nachdenke, so habe ich für den gleichen Beitrag auf Facebook zwar Likes gekriegt, aber auch nur von meiner Blase, und die meisten Likenden kannten entweder Sandra oder Pfr. Andreas oder beide. Also habe *ich* da auch keinen "Reach" erzielt.
Es erläutert aber das grundlegende Problem: Dei meisten hängen auf Facebook ab weil es für sie ein Mittel zum Kontakthalten mit Freunden, die zu weit weg wohnen, mit losen Kontakte, die man tatsächlich aus dem echten Leben kennt, und so weiter ist. Dieses Mittel kann das Fediversum nicht sein da die Chance sehr niedrig ist, solche Leute hier zu finden und oder alle auf einmal zum Mitumziehen zu bewegen.
Grundsätzlich eröffnet das aber die Möglichkeit, hier themenorientiert neue Kontakte zu knüpfen und Inhalte auch sehr weit verbreiten zu können, wenn sie eben tatsächlich gefragt sind.
Die Frage ist dann letztlich: Was für Inhalte sind hier gefragt? Und da ist sich Sandra mit ihrer sehr speziellen Sichtweise auf Theologie noch reichlich unsicher, ob sie hier überhaupt auf Interessenten träfe. Nun, nur Versuch macht kluch, das kann ich ihr auch nicht abnehmen, da muss sie schon selber authentisch auftreten.
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.wega mag das.
Kenyan workers are still the underpaid labor behind AI training, moderation, and sex chatbots. The Data Labelers Association is fighting back.
Tobias Ernst mag das.
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In Green Christian we're limbering up to a conversation about so-called AI with reference mainly to environmental concerns. However, we are also wanting to take note of other issues. This seems to be one. It's a kind of Fairtrade issue: properly costing in the labour as well as the environmental 'externalities' and the part LLMs etc play in rentier -focused capitalism funding democratic erosion and the rise of neo-feudalism.
It'd be interesting to hear your angle on any or all of this.
mastodon.social/@404mediaco/11…
#Fairtrade #AI #LLM
Angela Chechotka, Gemeindeleiterin der lutherischen Gemeinde in Poltava/Ukraine und Musikpädagogin hat gestern Abend in der Johannes-Kirche in Filderstadt-Bernhausen - Partnerstadt von Poltava - über die Geschichte und die aktuelle Situation der Gemeinde und der Stadt Poltava berichtet. Sehr lebendig und immer wieder durch Klaviermusik aufgewertet, hat sie die interessierten Zuhörer aus ganz Filderstadt - Deutsche sowie ukrainische Geflüchtete - auf eine Reise durch die Geschichte genommen. Eine Geschichte mit Aufbrüchen in eine verheißungsvolle Zukunft während der Kaiserzeit, mit Unterdrückung und Verfolgung während der Zeit der Sovietunion und mit so mutmachenden Zeichen der Hoffnung nach der Wende seit 1994. Mutmachend ist insbesondere das große Engagement für geflüchtete Pflegekinder in den aktuellen Kriegszeiten, was die kleine Gemeinde leistet - mit großen Herzen voll von Gottes Liebe.
Der Spendenzweck war die aktuelle Sammlung für "Strom für Poltava - Licht, Wärme & Sicherheit durch tragbare Powerstations". Die Sammlung ist noch bis 16.03.2026 geöffnet. Spenden über Betterplace (hier klicken) werden dank eines Sponsorings in voller Höhe an dieses Projekt weitergeleitet. Danach erfolgt Bestellung und Transport nach Poltawa.
#Ukraine #Spendenaktion #Poltava #Powerstations #Glaube #Hoffnung #betterplace #Filderstadt #Poltawa #lutherisch #Krieg
In Poltava haben Familien oft nur wenige Stunden Strom. Wir sammeln Spenden für 10 tragbare Powerstations, die direkt an besonders gefährdete Haushalte verteilt werden. Jede Powerstation bringt Licht, Wärme und Sicherheit. Jeder Beitrag hilft.betterplace.org
#bluesky #eurosky #european-alternativesMacht eine Migration von bsky.app (USA) zu eurosky.social (Deutschland) aus Datenschutzsicht überhaupt Sinn? Liegen meine Daten dann auf europäischen Servern oder hänge ich trotzdem noch an Bluesky in den USA? Was passiert bei der Migration? Man k…Michael Mrak (Michael Mrak – Compliance & Responsible Innovation)
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Es werden offensichtlich immer mehr Geschütze gegen die selbstbestimmte Nutzung digitaler Geräte aufgefahren. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Google will Android in eine geschlossene Plattform transformieren. Das würde wahrscheinlich das Aus von F-Droid & Co bedeuten. Der Wahnsinn soll im September starten.
Hier Infos und Handlungsempfehlungen:
#FDroid #foss #android #google #diday #keepandroidopen
Advocating for Android as a free, open platform for everyone to build apps on.keepandroidopen.org
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vielleicht kann das die Community motivieren Linux Smartphoses in einen Zustand zu bringen, in dem es für Laien im Alltag benutzbar ist. Wenn darauf auch Android Apps laufen könnte es ein Android Gerät gut ersetzen. Ich schätze aber es gibt tausende Kleinigkeiten, die dann nicht funktionieren, wegen Google Play Services und so.
Meine Theorie ist aber, es muss nicht perfekt sein, nur gut genug. Und das ist für jeden anders.
Ich hoffe auch, dass die Community neue Wege findet! Und ich denke, dass das auf kurz oder lang passieren wird.
Was ich sch***e finde, ist, dass die Entwickler, die sich seit Jahren bemühen einen "nicht Kommerz orientierten" Bereich für Android-User aufzubauen und zu pflegen, mit so einem Schlag in die Fresse von jetzt auf gleich ausgeschlossen werden. 
Die iranische Botschaft in Südafrika informierte die ukrainische Botschaft über die Eröffnung eines Kondolenzbuches für den verstorbenen Ayatollah und Mitglieder der iranischen Militärführung.
Der ukrainische Botschafter Dr. Olexander Scherba antwortete darauf – ungewöhnlich offen und ohne diplomatische Floskeln.
Eure Exzellenz,
Herr Botschafter,
nachdem Sie die Botschaft der Ukraine über die Eröffnung eines Kondolenzbuches für den verstorbenen Ayatollah Khamenei und die militärische Führung des Iran informiert haben, sehe ich mich veranlasst, Sie an Folgendes zu erinnern.
Als militärische Verbündete der Russischen Föderation tragen die verstorbenen Führer des Iran das Blut von tausenden ukrainischen Bürgern an ihren Händen – Männer und Frauen, Kinder und ältere Menschen –, die mit Hilfe der berüchtigten, im Iran hergestellten „Shahed“-Drohnen und anderer militärischer Technologien getötet wurden, die Ihre Regierung Russland bereitwillig zur Verfügung gestellt hat. Ihre Führung war mitverantwortlich dafür, unendliches Leid über ukrainische Zivilisten zu bringen.
Als gläubiger Mensch versuche ich, mich nicht über den Tod anderer Menschen zu freuen – selbst dann nicht, wenn diese zu Peinigern meines Landes geworden sind, das ihnen persönlich nichts getan hat. Doch als jemand, der drei Jahre lang jede Nacht die von Iran entwickelten Todesmaschinen über dem Himmel von Kyjiw und anderen friedlichen ukrainischen Städten heulen hörte, kann ich nicht anders, als mir zu wünschen, dass jeder Verantwortliche der Gerechtigkeit begegnet – wenn nicht vor menschlichen Gerichten, dann vor Gott.
Herr Botschafter, ich kenne Sie persönlich nicht und hege keinen Groll gegen Sie. Manchmal müssen gute Diplomaten die Politik schlechter Führungen vertreten. Doch ich hoffe, Sie verstehen, dass ich kein Beileid für jemanden ausdrücken werde, dessen Tod ich nicht betrauere.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Olexander Scherba
Botschafter
Der Brief zeigt seltene Klarheit in der Diplomatie. Manchmal sagt ein Staat mehr durch das, was er nicht sagt. In diesem Fall: kein Beileid.
Quelle: Facebook-Account des Botschafters
#Iran #Iran-Krieg #Ukraine #Glauben #Tod #Gerechtigkeit #Gott #khamenei
Посольство Ірану в ПАР надіслало Посольству України повідомлення про відкриття книги скорботи за загиблим аятоллою та його поплічниками. Надіслав їм відповідь. Вважаю необхідним зробити її публічною....www.facebook.com
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Die Warum-Reihe gibt kurze Antworten auf unterschiedliche Fragen des christlichen Glaubens.Superintendent Scott Morrison ist Pfarrer der SELK Stuttgart.Für m...SELK Stuttgart (YouTube)
Wie können der Glaube an Gott zur Richtschnur für Dich als Führungskraft werden? Potentielle Antworten gibt’s in diesem Talk! 👇Manuel Hagel, Fraktionschef d...KCF - WERTE ORIENTIERT FÜHREN (YouTube)
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👩🔬Unsere Physikerin der Woche ist Dr. Laura Stevens! Laura arbeitet seit zehn Jahren am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Derzeit konzentriert sich ihre Forschung auf die Konzeption, den Bau und die Messung von Photovoltaikmodulen. Mehr zu Laura & ihrer Forschung: dpg-physik.de/vereinigungen/fa…
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Joseph Hogan mag das.
❓Have you noticed that digital products and services are getting worse? So have we!
➡️We have published a report about enshittification, on how and why digital products and services keep getting worse - and how we can turn the trend (hint: open tech, enforcement, public policy++)
Obviously @pluralistic is a big inspiration and help in this work.
More than 80 groups in Europe and the US has joined in a call to action.
More here: forbrukerradet.no/breakingfree
Enjoy this short film!
In the new report Breaking Free: Pathways to a fair technological future, the Norwegian Consumer Council has delved into enshittification and how to resist it.Forbrukerrådet
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P.S. after talking about the adoption of a nice Libre License (mastodon.uno/@boz/116155091934…) our Italian community (@gippy) could give an hand in sharing this in our country, Italy: we would like to translate this video in Italian 🌟 🍕 (but we need a Libre license to start this work) What do you think about? Thanks again 🙏 awesome video!
Let's talk about translations and a cute Libre License :3
Great film, thank you!
Your council's website forbrukerradet.no would be even better, if they had a Fediverse account + linked on their website, instead of fecebook and instagrave.
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@Michael 🇺🇦 I apprciate your continued support but I am still at at a loss.
I have now pulled the stable friendica and addons from git and run composer.phar. For some reason, the latter required me to create /var/www/.cache and give write-permissions to www-data before it would work (my site sites in /var/www/html/friendica). As you see the instance is back running, I now see my addons (and have disabled them all for the time being). But I still get the 500 when trying to go to the admin panel.
How specifically do I use bin/console config to elicit a php error log in which I can see what is going on?
Friendica Support hat dies geteilt.
.Friendica Support hat dies geteilt.
USV XANTO 700 für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. USV XANTO 700, 700 W, neuwertig (s.u.). Formfaktor USV Tower. Transferzeit 0 ms dank Online-Technologie.eBay.de
Der jetzige Stand erlaubt auch die Weitergabe besonders heikler Daten wie politischen Einstellungen. Zukünftige Streitigkeiten dürfen nicht vor Gericht gebracht werdenDER STANDARD
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Kolonien wurden oft mit militärischer Macht übernommen und gefügig gemacht. Hier ist politische Unfähigkeit und Angst vor Machtverlust am Werk.
@CCC
RE: toot.community/@voltluxembourg…
Die #Ukraine braucht unsere Unterstützung mehr denn je, um sich gegen den erbarmungslosen Krieg Russlands verteidigen zu können.
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Synapsenkitzler (Andrej)
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •#Grapheneos funktioniert leider nur auf Pixel Sphones von google wegen Sicherheitsarchitektur. Für Details s. onlinesuche.
@tobifant
Tobias Ernst
Als Antwort auf Synapsenkitzler (Andrej) • •Meine Frage ging dahin, ob sich Graphene nicht mal mit Fairphone ins Benehmen setzen könnte, dass die die nötige Sicherheitsarchitektur umsetzen. Das wär doch was, besonders, da über Graphene ständig das Damoklesschwert hängt dass ein Hersteller wie jetzt Google aus welchen Gründen auch immer plötzlich an der Sicherheitsarchitektur schraubt, während man mit Fairphone da sicher viel transparenter etwas vereinbaren könnte.
Andreas Kilgus
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Tobias Ernst
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fzap
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •#calyxos läuft jetzt ganz frisch auch auf #fp6
calyxos.org/news/2026/08/28/au…
August 2026 Feature update
calyxos.orgTobias Ernst mag das.
Tobias Ernst
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