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Amazon ändert Retouren-Regeln: Gebührenfrei oder auch einzige Option ist in Zukunft unverpackte Abgabe im Paketshop. Einfache Lösung für das Problem: Nicht mehr bei #Amazon bestellen. Wer sich im Rahmen von #unplugtrump ein wenig Mühe gibt, findet bei #Otto, #idealo.de und so weiter zudem meistens günstigere Angebote. Und ehrlich: Muss es immer am nächsten Morgen geliefert werden? Etwas #Entschleunigung kann nur gut tun!


Amazon ändert Retouren-Regeln und argumentiert mit Umweltschutz br.de/nachrichten/netzwelt/ama…

Als Antwort auf Cefairon

@Cefairon @BR24 Naja, wie im Artikel beschrieben: Ich hab schon die Verpackung in der es kam, warum zum Geier nicht einfach diese wieder zukleben und zurücksenden? Wenn sie Platz sparen wollen können sie doch gleich die ursprüngliche Versandverpackung platzsparend gestalten. Und zum zweiten: Nicht immer möchte ich dass die Schlange im Postoffice oder auch die Mitarbeiter sehen, was ich da bestellt habe. Ein anderes Thema ist natürlich,d dass man bei Rückgabe ohne Angabe von Mängelgründen generell die Rücksendekosten dem Kunden aufbürden könnte und im Sinne der Nachhaltigkeit ggf. auch sollte.
Als Antwort auf fritzoids

@fritzoids Oh je. Wenn man das toxisch findet kann man ja mit Idealo nur nach Preisen suchen und dann nicht auf die Links klicken sondern von Hand wechseln. Oder man nimmt was anderes, z.B. guenstiger.de.

Ich persönlich hänge freilich nicht der These an, dass Axel Springer toxisch ist. Im Gegenteil hänge ich der These an, dass es für unseren Staat überlebenswichtig ist, eine anständige konservative Kraft absetis der AFD zu erhalten. Es muss ein Mdeium wie die WELT geben, in der konservative Positionen weitgehend anständig vertreten werden, und es muss mit der CDU eine Partei geben, dei konservative Positionen anständig vertritt und die auch abundzu an der Regierung sein und da auch was von ihrem Programm umsetzen kann.

Diese Medien darf das Fediversum und dürfen linken Menschen gerne scheiße finden, es ist aber wichtig, zu differenzieren zwischen einem Kampf gegen die Radikalen und die Putinisten (AFD und die rechten Propagandasprechrohre einerseits), in dem alle Mittel erlaubt sind, und einer Auseinandersetzung mit dem politsichen Gegner (Welt, Bild und CDU, für euch), die eine politische Auseinandersetzung bleiben sollte.

Wenn die eher links eingestellten Menschen das nicht hinbekommen, befördern sie geradezu das, was sie eigentlich vermeiden wolle, nämlich dass diesen konservativen Kräften irgendwann der Geduldsfaden reißt und sie anfangen mit den Radikalen zusammenzuarbeiten, um ihre Positionen durchzusetzen.

Das gilt analog dazu natürlich auch andersrum. "Anständige Konservative" zeichnen sich gerade dadurch aus dass sie differenzieren wzischen Linksextremen, die sie bekämpfen, und solche, mit denen sie sich einigen können.

Als Antwort auf Tobias Ernst

Wenn Döpfner mit Peter Thiel abhängt, dann finde ich das schon nicht so cool.

Es gibt ja auch einen Unterschied zwischen Konservativen Medien und z.B. der Bild-Zeitung, nicht wahr?
Ich würde Herrn Döpfner nicht unbedingt als Konservativen sehen. Eher als jemanden, der hauptsächlich sich und seine Vorteile verteidigt, unabhängig von politischen Strömungen. Deshalb gehört er *für mich* auch zu den Plattformen von denen man sich lösen könnte. #unplugTrump

thenerdreich.com/politico-pete…

Als Antwort auf fritzoids

@fritzoids Die Bild-Zeitung hat bei mir einen gewissen Welpenschutz, weil sie dank Paul Ronzheimer 2014 als EINZIGES deutsches Mainstream-Mediem von Tag 1 der russischen Agression an aus der Ukraie die nackte Wahrheit berichtet hat, während im ÖRR und den sonstigen Qualitätsmessen bis 2022 immer wieder die aus Moskauer Sicht weißgewaschene oder mit Rücksicht auf Russland vorsichtig schöngeredete Version oder manchmal auch offene russische Propaganda kam. Ähnliches gilt für andere internationale Konflikte.
Als Antwort auf Tobias Ernst

@BR24
Leider lässt Otto seine Daten über AWS (Amazon) laufen. Wie sehr sehr viele deutsche Unternehmen:

aboutamazon.de/news/amazon-web…

@BR24
Unbekannter Ursprungsbeitrag

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Tobias Ernst

@Strelitzer™ @BR24 @Civilia2000 Man muss auch mal die andere Seite sehen dass diese jeweilisgen Marktplätze es kleinen Startups ermöglichen, ihre Produkte ohne viel Aufwand einem großen Publikum zu präsentieren. Kenne ein paar solche die dafür auch ganz dankbar sind. Bei Amazon hat man allerdings zuletzt im Zweifel Schrott aus China gekriegt bei dem keine Routren möglich waren usw., das ist doch bei Otto nicht ganz so schlimm, oder? Kapitalismus ist immer auch ein wenig hässlich. Trotzdem besser wenn das Geld hier bleibt und nicht in die USA abwandert. Wer kann kauft natürlich lokal beim Einzelhändler, aber wer kann das schon.