Friedensethik in Kriegszeiten
Sandra Hauser, Theologin und Journalistin, im Gespräch mit Pastor Andreas Hamburg, Friendensbeauftragter der Bremischen Kirche darüber, was die Ukraine braucht, wie man helfen kann und über christliche Friedensethik. Ein sehr hörenswerter Podcast zum Thema, wie man als Christ und/oder Pazifist mit der geänderten Weltlage umgehen kann.
integrales-christsein-podcast.…
#FediKirche #Friedensethik #Pazifismus #Ukraine #Solidarität #Krieg
(Sandra war einst Vikarin in Kyjiw, ist heute als Publizistin tätig und hat schon mehrmals überlegt, ins Fediversum zu kommen. Teilt kräftig, ich werd ihr erzählen, wie viel Reach der Podcast hier erzielt hat. Andreas ist mir ein Glaubensvorbild, ich kenne ihn aus seiner Zeit als Pfarrer von St. Paul Odesa.)
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#FediKirche #Friedensethik #Pazifismus #Ukraine #Solidarität #Krieg
(Sandra war einst Vikarin in Kyjiw, ist heute als Publizistin tätig und hat schon mehrmals überlegt, ins Fediversum zu kommen. Teilt kräftig, ich werd ihr erzählen, wie viel Reach der Podcast hier erzielt hat. Andreas ist mir ein Glaubensvorbild, ich kenne ihn aus seiner Zeit als Pfarrer von St. Paul Odesa.)
Solidarität Ukraine – wie können wir helfen?
In dieser Folge spreche ich mit Pastor Andreas Hamburg über die Lage der Ukraine, die Stiftung Solidarität Ukraine, die christliche Friedensethik und was wir machen können, um zu helfen. Der Podcast ist Teil des sog. Podcasthon.Rückverzaubert
Andreas Kilgus
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •Tobias Ernst
Als Antwort auf Andreas Kilgus • •@Andreas Kilgus Das Wort "Reach" stammte aus meinem Munde, sagen wirs anders: Ob solche Beiträge hier auf Interesse stoßen.
Wenn ich länger drüber nachdenke, so habe ich für den gleichen Beitrag auf Facebook zwar Likes gekriegt, aber auch nur von meiner Blase, und die meisten Likenden kannten entweder Sandra oder Pfr. Andreas oder beide. Also habe *ich* da auch keinen "Reach" erzielt.
Es erläutert aber das grundlegende Problem: Dei meisten hängen auf Facebook ab weil es für sie ein Mittel zum Kontakthalten mit Freunden, die zu weit weg wohnen, mit losen Kontakte, die man tatsächlich aus dem echten Leben kennt, und so weiter ist. Dieses Mittel kann das Fediversum nicht sein da die Chance sehr niedrig ist, solche Leute hier zu finden und oder alle auf einmal zum Mitumziehen zu bewegen.
Grundsätzlich eröffnet das aber die Möglichkeit, hier themenorientiert neue Kontakte zu knüpfen und Inhalte auch sehr weit verbreiten zu können, wenn sie eben tatsächlich gefragt sind.
Die Frage ist dann letztlich: Was für Inhalte sind hier gefragt? Und da ist sich Sandra mit ihrer sehr speziellen Sichtweise auf Theologie noch reichlich unsicher, ob sie hier überhaupt auf Interessenten träfe. Nun, nur Versuch macht kluch, das kann ich ihr auch nicht abnehmen, da muss sie schon selber authentisch auftreten.
Andreas Kilgus mag das.
Andreas Kilgus
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •@Tobias Ernst Mit meinem Abschied von Facebook sind in der Tat ein paar sehr lose Fäden zu Leuten, denen ich irgendwann mal in bestimmten Kontexten begegnet bin, endgültig gerissen.
Ein paar mit weniger losen Fäden sind allerdings durchaus auch hier anzutreffen. Tendenziell aber zugegebenermaßen eher diejenigen, die ich ursprünglich aus dem Usenet kenne, die also in Sachen Social Media sowieso etwas anders ticken als die Durchschnittsbürgerin.
Zu Sandras Inhalten: Ich bin recht zuversichtlich, dass, wenn jemand etwas Besonderes zu erzählen hat („spezielle Sichtweise auf Theologie") und sich darüber austauschen möchte, sich im Fediverse auch ein Publikum dafür findet. Funktioniert ja auch bei Bestattern, Steinmetzinnen, … Aber, wie Du bereits vollkommen richtig schriebst: „Versuch macht kluch." 🙂