Ich nehme mal diese Diskussion - bitte lest sie nach - zum Anlass für eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, soweit sie sich an Diskussionen zu meinen Posts beteiligt: Positiv: Sehr sensibel was Inklusion betrifft (ja, ich schreibe jetzt Alt-Texte). Aber: eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen #Mastodon #fediverse #Demokratie
#Wehrdienst ? Nicht für diesen Staat - kommentieren viele und dann folgt eine Liste, was alles schief laufe. Aber nur wenige könnten fliehen. Es müssen Menschen verteidigt werden, Frauen, Kinder, Alte. Und niemand von Euch sollte sagen: das werde doch nicht passieren. Das haben die Ukrainer auch gedacht, ehe sie von 🇷🇺 überfallen wurden. Und ihr Staat hat ganz sicher nicht besser funktioniert als 🇩🇪Wir müssen uns verteidigen können, damit wir uns nicht verteidigen müssen. #Wehrpflicht #Bundeswehr♲ @rpolenz@mastodon.social:
Es wird keine #Wehrpflicht geben, wenn sich genügend Freiwillige melden. Das hängt vor allem davon ab, was sie von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zu hören bekommen. Findet ihre Entscheidung Anerkennung, werden sie zur #Bundeswehr gehen. Stößt sie auf Ablehnung, folgen viele eher der herrschenden Meinung in ihrer Klasse. Die Demos machen Wehrpflicht wahrscheinlicher.

Alter Mann
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Was alles schief geht? Es werden die Demokratie , die Menschenrechte, die Freiheit der Wörter, dass jeder sagen kann was er will und auch den Staat und Politiker kritisieren darf, verteidigt.
In Diktaturen hat der Bürger diese Rechte nicht.
Anbei ein wichtiges und richtiges Zitat:
Die Demokratie ist die schlechteste Regierungsform – mit Ausnahme von all den anderen Regierungsformen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.
Winston Churchill (1874-1965)
Andrea Instone
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Inklusion fängt auch damit an, das du nicht weite Teile des Fediverse anschließt
Es heißt Fediverse
Noch mal: Fediverse!
Benjamin Braatz
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Ist es möglich, dass die „pessimistische Grundhaltung“ Gründe hat, dass die „Anspruchshaltung“ gar nicht so „hoch“ ist?
Verdammt noch mal vor Klimakatastrophe und faschistischer AfD beschützt zu werden erscheint mir jetzt kein allzu hoher Anspruch an eine Demokratie. Ein Kanzlerinnen-Darsteller, der nicht nur das nicht schafft, sondern dabei auch noch alle – Migrant*innen, Arme, Junge, … – beständig ohne jeglichen Respekt behandelt, ist /der/ Grund dafür, warum (nicht nur) Junge /jedes/ Recht haben dieses versagende System in seiner jetzigen Form zu verachten.
Tut mir ja leid für alternde Politiker*innen, die so viel Herzblut in ihrem Leben da rein gesteckt haben. Aber suchen Sie die Schuldigen bitte in der auch von Ihrer Partei gestellten Regierung und vor allem da.
soean
Als Antwort auf Benjamin Braatz • • •Ich hatte mich gestern schon ähnlich geäußert, etwas verhaltener vielleicht...
Es ist aber nicht fair, das alleine bei
@rpolenz abzuladen.
Die Partei hat noch aufrechte Menschen, sie sind nur kaum zu hören. Aber z. B. haben wir in Schleswig-Holstein einen Ministerpräsidenten, der ganz gut passt.
(Ich wähle lieber grün oder wenigstens Leute, die einen Plan von einer lebenswerten Zukunft haben.)
Benjamin Braatz
Als Antwort auf soean • • •Es macht mich trotzdem betroffen, wie wenig gerade diese „Besseren in der Union“ sehen, wie klein die Unterschiede zur AfD geworden sind, wie schlimm die Parteispitzen auf Bundesebene reden und agieren.
Dann auch noch rumzumöppern, dass wir hier ihm nicht „konstruktiv-positiv“ genug sind, war dann der letzte Tropfen im Fass.
Jaddy
Als Antwort auf Benjamin Braatz • • •@Benjamin Braatz @Ruprecht Polenz Ich erlebe Politik aktiv mit seit Anfang der 80er Jahre. Da war ich Teenager. Ich habe die bleierne Kohl-Zeit erlebt, in der ausgesessen, Modernisierung verschlafen und gekungelt wurde.
Vor allem aber wurde ab da an alles und jedes ein Preisschild geklebt und alles, was zu einem funktionierenden Gemeinwesen gehört zusammengestrichen. Jugendtreffs, Bibliotheken, Schwimmbäder, Sporthallen usw kämpfen seitdem mit ständigem Mangel, zu wenig Personal, befristeten Verträgen.
Das war reine neoliberale Ideologie. Abgekupfert von Reagan und Thatcher. Privatisierung überall. Kommunen wurden so gegängelt, dass sie ihre Stadtwerke, etc verkaufen mussten, um laufende Kosten zu decken.
Die Vernachlässigung der Bahn(1), der Verkauf der Kraftwerke und Netze an Konzerne, die Privatisierung der Gesundheitssysteme, das alles begann da und wurde zur "alternativlosen“ Doktrin.
Nach der kurzen „Genosse der Bosse" Unterbrechung kam die zweite Periode des Nichtstuns. Weitere 16 Jahre, in denen jede Veränderung und Modernisierung unterbunden wurde und gesellschaftlicher Fortschritt nur dann geduldet, wenn es gar nicht mehr anders ging.
Wir wissen übrigens spätestens seit Ende der 80er über den Klimawandel Bescheid. Es gab eine aufstrebende Wind-Industrie, eine aufstrebende Solar-Industrie. Beides wurde abgewürgt.
Die Gen Z erlebt das Resultat dieser fast 40 Jahre Stillstand. Die desolate Infrastruktur, die kaputten Schulen, überforderten Lehrkräfte, die fehlenden Sozialarbeitskräfte. Die fehlenden Perspektiven, den ausgebremsten Klimaschutz, eine ungewisse, von gewissenlosen Firmen und plan- und einflusslosen Politiker*innen bestimmte Zukunft - und jetzt die reaktionäre Wende zurück in die 80er.
Sie erleben auch, wie desillusioniert ihre Elterngeneration ist. Wie sie sich, wenn sie können, auf ihren bürgerlichen Luxus beschränken, oder falls nicht, auf die Entwicklung der Verhältnisse sauer sind.
Doppelt und dreifach so, wenn ihre Vorfahren nicht schon seit anno Tobak in D leben und alle Generationen hier erleben, wie sie hinangestellt und eigentlich nicht gewollt werden, sondern immer nur „Problemfälle" sind.
Es ist wirklich etwas dreist und ignorant, von denen, die den ganzen Saich auszubaden haben, jetzt den Einsatz des eigenen Lebens zu verlangen, um etwas zu verteidigen, von dem sie am wenigsten haben.
——
(1) „Börsengang", Bilanz verbessern durch Streckenstilllegungen, Wartung und Instandsetzung einsparen, Gewinne abführen, usw.
Dmitri Ravinoff
Als Antwort auf Jaddy • • •Word!
@HeptaSean @rpolenz
Openhuman
Als Antwort auf Jaddy • • •@jaddy @HeptaSean
Grundsätzlich denke ich das Deutschland wieder effizienter werden muss und jeder etwas davon haben sollte. Die soziale Marktwirtschaft und fördern und fordern sind das worauf dieses Land aufgebaut ist.
Wenn man von der Politik nur noch vom Bürger fordert und Konzerne statt mit innovativen Geschäftmodellen lieber den Staat betrügen und Monopole ausbauen wärend der Mittelstand unter der Bürokratie ächzt läuft etwas gehörig schief.
Openhuman
Als Antwort auf Openhuman • • •@jaddy @HeptaSean
eine klare parteiübergreifende Europaweite langfristige und realistische Wirtschaftsstrategie wäre glaube ich selbst als Kompromiss besser als immer alle 4 Jahre alles komplett zu ändern.
wenn es in Deutschland rein rechnerisch nicht geht sollte man die Dinge zumindest in Europa ansiedeln als dass sie nach China gehen.
Habeck hat z.B. gezeigt dass es für viele Probleme z.B. bei Windkraft durchaus auch pragmatische Lösungen möglich sind. Dass wünsche ich mir mehr.
Schmidt_happens
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Ottenser
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •In 🇩🇪 gibt es einen hohen Grad an Ungleichheit. Wo bleibt der Aufruf von CDU/CSU an die Milliardäre, Millionäre und die bestverdienenden ihren Teil zur Verteidigung beizutragen, den physisch wohl hauptsächlich die Kinder der Ärmeren, darunter auch Immigranten, tragen müssen.
Wir haben Mütterrenten, steuerliche Entlastungen für Gastrobetriebe oder höhere Pendlerpauschalen ... 1/n
Ottenser
Als Antwort auf Ottenser • • •Für Demokratie und Freiheit zu kämpfen ist wichtig und richtig, aber die Lasten sind schon vor dem Konflikt ungleich verteilt. 3/
Ottenser
Als Antwort auf Ottenser • • •Als 🇬🇧 den Krieg in Europa gewann, dachte Churchill er hätte leichtes Spiel und setzte Neuwahlen an. Und verlor gegen den Sozialisten Attlee. Der Teil der Bevölkerung, der die Hauptlast des Krieges getragen hatte, die Arbeiter und deren Kinder, wollte nicht wie nach dem 1. WK leer ausgehen. Der NHS ist ja eine Folge dieses Wahlsieges.
Fabian Transchel
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Ich habe mir den zitierten Faden nun angeschaut; auch wenn es dort um Fragen der Wehrpflicht geht, möchte ich doch anmerken, dass mangelnde Konstruktivität sicherlich auf beiden Seiten vorliegt.
Sprechen wir also auch über:
* Verfassungswidrige Klimamaßnahmen
* Völlig untaugliches Heizungsgesetz
* Hoffnungslos verfehlte Verkehrspolitik
* Fehlendes AfD-Verbotsverfahren
* Verfassungswidrige Grenzübertrittsprüfungen
* Verfassungswidrige Streichung von Bürgergeld
Fabian Transchel
Als Antwort auf Fabian Transchel • • •Dann könnten wir noch über Taschenspielertricks beim von Merz staatsmännisch abgepressten Sondervermögen sprechen.
In Summe kann man niemandem vorwerfen, dass in Bezug auf diese Bundesregierung Verzweiflung angesagt ist.
Ruprecht Polenz
Als Antwort auf Fabian Transchel • • •Fabian Transchel
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Einverstanden.
(Wenngleich ich meine, dass das ein Stück weit auch Zirkelschluss sein kann: Wenn die Erde sich ungebremst aufheizt, wird keine noch so heroisch verteidigte Bundesrepublik bestehen können. Wenn kein Wohlstand mehr zu verteilen ist, hat es auch keine Mittel für Landesverteidigung, etc. pp.)
Hartmut Goebel
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Warum sollte jemand für so eine Regierung in den Krieg ziehen und sein Leben opfern? Die Verlierer eines Krieges sind immer die kleinen Leute. Und die Reichen reiben sich die Hände.
@rpolenz @ftranschel
Ruprecht Polenz
Als Antwort auf Hartmut Goebel • • •Hartmut Goebel
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Sie sagen, wir sollen "Freiheit und Sicherheit" verteidigen und ich sage, da gibt es zurzeit (relativ) wenig zu verteidigen.
@rpolenz
Peter Gutsche
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Ich denke, wir sollten unsere Demokratie und unseren Wohlstand mehr schätzen – beides ist aktuell durch schlechte Politik (insbes. Hinsichtlich Klimaschutz), sowie durch die wachsende militärische Bedrohung durch Russland und andere Mächte gefährdet.
Viele Menschen sind sich nicht bewusst, wie privilegiert wir in Deutschland (noch) leben können.
Ruprecht Polenz hat dies geteilt.
Dienstag 🌻ANTIFASCHISMUS 👍🏼
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Bloß weil es die letzten Jahrzehnte nicht nötig war, heißt das nicht, dass Deutschland nicht wehrhaft sein braucht.
Im Gegenteil, wir müssen uns an die Gegebenheiten anpassen und die sind heute so brandgefährlich wie lange nicht mehr.
Wir hatten lange Frieden, aber es gab nie eine Garantie darauf.
Sheogorath
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Vieles dieser festgestellten Grundhaltung kommt sicher daher, dass hier viele Grün und Links wählen. Zu beginn der Ampelregierung war hier richtig Aufbruchsstimmung, der Glaube, dass es progressive Politik gibt, Themen wie Klimawandel angegangen werden und das was werden kann.
Seit einem Jahr nun arbeitet sich unsere Bundesregierung an der Abschaffung möglichst aller Dinge ab, die da erreicht wurden.
Ich glaube es ist wenig verwunderlich, wenn da die Stimmung kippt.
Sheogorath
Als Antwort auf Sheogorath • • •Ruprecht Polenz
Als Antwort auf Sheogorath • • •nowhereman (nicht der andere!)
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •"Die Gasspeichersaison" rutscht es mir jetzt raus, obwohl ich diesen Diskussionszweig gerade als sehr in eine Sackgasse führend empfinde.
TheTomas
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •baffi
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •@sheogorath
Die Bürgergeldsaison.
Ruprecht Polenz
Als Antwort auf Sheogorath • • •Sheogorath
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Kritik an der Ampel gab es sicher nicht zu wenig. Die FDP wird zurecht als primärer Grund für das scheitern der Ampel angeführt und hat ja letztlich auch stark zum Verschieben der Mehrheiten zugunsten der aktuellen Regierung beigetragen.
Aber auch innerhalb der Grünen und SPD war wurde oft Kritik laut.
Ich würde also durchaus sagen, dass es Selbstkritik gab und gibt.
The Mad Hatter
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Man hat bei vielen Themen auch den Eindruck das nicht das Argument zählt, sondern einfach darum die Ampel rückabzuwickeln (Heizung, Bürgergeld). Und dann pampt man halt auch einfach nur zurück
Hartmut Goebel
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Naja, die Ampel ist primär an der FDP gescheidert - und an den Kampagnen der Springer-Presse. Und natürlich auch daran, das CDU/CSU schon da nicht daran interessiert waren, zukunftsfähige Politik zu machen, sondern genüsslich noch drauf gehaut haben, um selbst an die Macht zu kommen.
[Edit: Tippfehler]
@rpolenz @sheogorath
IchMeine
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Die Ampel ist vorrangig an Lügenkampagnen und einer destruktiven Opposition auch teilweise von innen gescheitert (vergleicht einfach mal das Handeln der aktuellen Opposition mit der CDU damals). Zudem an dem schon bestehenden Machtgefälle zwischen Bürgern und Überreichen/Konzernen, welches die Demokratie schon teilweise aushebelt.
Gehen wir nach objektiven Kriterien war die Ampel in der Zeit des Bestehens weit erfolgreicher, als die CDU-Regierungen es über mehrere Wahlperioden ist.
die_Leo
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •... bekäme meine Partnerin unter gleichem beruflichen Werdegang eine Mindestrente von 1200 Euro!
Der gesamte Bundestag, allen voran CDU/ CSU & FDP sollten sich für ihre schäbige, undanbare Egoismus-Politik schämen, mit der willentlich Bürger, die immer gearbeitet haben, wie Dreck auf der Armutsmüllhalde entsorgt werden.
Was hätten wir schon zu verlieren, wenn Russland Europa vereinnahmen würde? Beim Wehrdienst geht es doch nur um den Schutz des Berliner Elfenbeinturms ...
2/2
die_Leo
Als Antwort auf die_Leo • • •Und als Dank sollen diese Kinder dann, kaum 18 geworden, Ihren MdB-Wohlstand und den Berliner Elfenbeinturm verteidigen?
Coole Perspektive ... 🤮
Wupsala
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Junge, Junge. Mal einfach mit der großen Keule Verständnis einfordern.
Ist schon ein ziemlich riskantes Unterfangen den Menschen pauschal ein übertriebenes Maß an "Hängemattenmentalität" zu unterstelllen, gleichzeitig aber nicht zu differenzieren und zu konkretisieren.
Schreit nach gewollter Eskalation, um sich aus dem Fediverse zurückziehen zu können.
@all Sehr, sehr gute und sachliche Antworten. Fediverse at its best.
smial
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Meckerkopp
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Das hast du wunderbar formuliert, dem kann ich nur zustimmen
Völliger Realitätsverlust
@rpolenz
die_Leo
Als Antwort auf die_Leo • • •Und bei MT 19/21: "Jesus antwortete ihm: Wenn Du vollkommen sein willst, geh, verkauf Deinen Besitz und gib das Geld den Armen, so wirst Du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir."
Die Bibel scheint bei den CDUlern wohl im Keller zu verstauben ... dann aber über christlich demokratische Werte reden ...
die_Leo
Als Antwort auf Meckerkopp • • •In China macht man schon Witze über Deutsche Autos! Die lachen made in Gernany aus!
Aber die CDU will das Verbrenneraus hinauszögern, oder setzt weiter auf Erdgas ... Schuld am Niedergang sind ja nur die faulen Life-Style-Arbeiter die zuviel Urlaub machen, zu oft krank sind ...
Ruprecht Polenz
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Ruben
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •die_Leo
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Deutscher Bundestag - Altersentschädigung
Deutscher BundestagTorsten Torsten
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •"...eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat"
- Was für eine Haltung der Bürger*innen gegenüber dem Staat und der von den Bürger*innen gewählten und bezahlten Repräsentant*innen wünschen Sie sich? Was halten Sie für zweckmäßig, hilfreich...? Kurz: Wie ist Ihre Anspruchshaltung ggü. den Bürger*innen?
die_Leo
Als Antwort auf die_Leo • • •Und wenn es um sonstige Einkünfte der MdB im Berliner Elfenbeinturm geht hier noch folgender Link:
share.google/pJO48jFhYYC4fdG6w
Da erinnere ich gerne erneut an MT 19/21 und MT 19/24 ... Vielleicht sollten sich die CDUler, die sich ja gerne auf christlich demokratische Werte berufen, ihre Bibel aus dem verstaubten Bücherregal holen und richtig durchlesen?!
Wie erklären Sie und alle anderen MdB später gegenüber Gott, Ihren Besitz nicht verkauft und den Armen nicht damit geholfen zu haben?
Liste 2024: Diese Nebeneinkünfte haben die Abgeordneten im Bundestag | abgeordnetenwatch.de
Martin Reyher (abgeordnetenwatch.de)Andreas Esch 🖖
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Mark_Bonsai
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •ehtron 🖥️🚲
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •bei manchen diskussionen habe ich das gefühl, hier wimmelt es von zu kurz gekommenen, abgehängten, im falschen umfeld aufgewachsenen, die nichts dafür können, und hilfe von staat ERWARTEN.
das gute alte: hilf dir selbst, dann hilft dir gott, ist in vergessenheit geraten.
klar läuft hier gerade einiges schief, m.e. weit mehr als zu ampel zeiten,
es gibt viele menschen, die trotz extrem schlechter start bedingungen, etwas aus sich gemacht haben.. und das waren meist keine... der staat hat gefälligst zu helfen typen.
Ruprecht Polenz hat dies geteilt.
supernova
Als Antwort auf ehtron 🖥️🚲 • • •@ehtron Deutschland hat mit die geringste soziale Mobilität in der entwickelten Welt. Seit ungefähr immer.
Sie sagen jetzt scheinbar, dass das irgendwie an den deutschen Genen liegt.
Ich denke ja, da sollte man mal schauen ob dieses 3-Gleisige Schulsystem vielleicht ne Katastrophe ist. Inklusive verächtlicher Attributierung von 10 Jährigen Kindern die sich fürs Gymnasium entscheiden als „Schlaubis“.
Oder ob Gründen vielleicht etwas ist, dass man sehr früh sehr positiv besetzen sollte.
Nichts davon kann das Kind selbst leisten. Wer also sonst? Wenn sie jetzt „Eltern“ antworten wollen: Genau das ist das Problem.
Hartmut Goebel
Als Antwort auf ehtron 🖥️🚲 • • •In Ihrer Aussage stecken aber viele Vorurteile. Und vor allem der unsolidarische Ansatz, dass jeder für sich selbst sorgend muss.
Der Sinn eines Sozialstaats ist, dass man sich gegenseitig hilft. Und ja, das ist ärgerlich für die, die auf die Sonnenseite des Lebens gefallen sind und keine Leibprobleme haben. Aber auch die können sehr schnell krank werden, ihren Job verlieren oder eine gewaltige Mieterhöhung bekommen.
@ehtron @rpolenz
Benjamin Braatz
Als Antwort auf ehtron 🖥️🚲 • • •@ehtron Also, in meiner Bubble trifft diese „Alle nur neidisch!!!“-Simplifizierung nur sehr eingeschränkt zu. Sind 'ne Menge, die nicht „zu kurz gekommen“, sondern im Gegenteil multipel privilegiert sind, und es einfach nur massiv zum Kotzen finden, wie wenig diese Gesellschaft seit Jahrzehnten für diejenigen tut, die dieses Glück nicht haben.
Jetzt mal abgesehen von den größeren Problemen – Klimakrise, Faschismus – gegen die auch nichts getan wird.
wnter
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •CEM ÖZDEMIR zum MP wählen, imho 👍 👍 👍.
Leander Lindahl 🇪🇺
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Ruprecht Polenz hat dies geteilt.
Leander Lindahl 🇪🇺
Als Antwort auf Leander Lindahl 🇪🇺 • • •Leander Lindahl 🇪🇺
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Ich bin durch Gary Stevenson (aus England) zutiefst davon überzeugt worden, dass wir das Geld der Superreichen zurück in die Wirtschaft lenken müssen, damit Wohlstand für alle geschaffen werden kann. Im „goldenen Zeitalter“ des Wohlstands gab es sowohl in Schweden als auch in Deutschland höhere Steuersätze – und gleichzeitig war die Arbeitslosigkeit niedriger. Meiner Meinung nach ist die Privatisierung zu weit gegangen.
youtube.com/watch?v=0jwCLwi_N7…
How to live in a collapsing economy
Garys Economics (YouTube)Awet Tesfaiesus, MdB
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •PrinterAngel🏳️🌈
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB • • •@AwetTesfaiesus
Ja, aber selten hörte ich, dass einer unmotivierten, unentschlossenen Mannschaft der Klassenerhalt gelang.
Und um das Bild noch etwas zu strapazieren: ggf spielen Staaten nicht um den Abstieg in die Kreisliga zu verhindern; hier ginge es dann sozusagen um die Liga der besetzten Ländern.
Gulli
Als Antwort auf PrinterAngel🏳️🌈 • • •Ich würde jetzt nicht unbedingt ein Hobby, ein Zeitvertreib, den man sich freiwillig aussucht, an den man Spaß hat und in seiner Freizeit ausübt mit einem Vollzeit und erwungenen WehrDIENST vergleichen. Erst recht nicht, weil Sport eine grundsätzlich sehr postive, friedliche und verbindende Aktivität ist.
Awet Tesfaiesus, MdB
Als Antwort auf PrinterAngel🏳️🌈 • • •Von welchem Spiel sprechen wir denn eigentlich?
PrinterAngel🏳️🌈
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB • • •Herr Polenz brachte den Gedanken der Notwendigkeit von Motivation und Entschlossenheit für Sieg und Klassenerhalt im Sport ein.
Awet Tesfaiesus, MdB
Als Antwort auf PrinterAngel🏳️🌈 • • •@angeldruckt
Das war mir schon klar. Ich würde den Vergleich halt absolut so nicht ziehen wollen.
Daher die Frage: Welcher Sport soll das sein, mit dem verglichen wird?
PrinterAngel🏳️🌈
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB • • •Dass es kein Spiel ist, sondern ggf um das eigene Leben bzw der Fortbestand der Freiheit im eigenen Land geht, meinte ich damit, dass es eben nicht um die Kreisliga geht.
Wenn aus einer Republik ein Gouvernement zu werden droht, ist das weit mehr als nur ein Abstieg.
Awet Tesfaiesus, MdB
Als Antwort auf PrinterAngel🏳️🌈 • • •Verstehe ich dich richtig, dass Du den Vergleich zwischen "unser Sportclub steigt ab" und dem worum es eigentlich geht auch unpassend findest?
PrinterAngel🏳️🌈
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB • • •Ja, in der Tat;
außer dem Aspekt, dass unmotiviertes, unentschlossenes Vorgehen dem Erfolg nicht zuträglich ist.
Awet Tesfaiesus, MdB
Als Antwort auf PrinterAngel🏳️🌈 • • •Meine größere Hälfte hat die alte Wehrpflichtzeit gerade noch miterlebt. Im Mittelpunkt der Schilderungen steht u.A.: "unmotiviert".
PrinterAngel🏳️🌈
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB • • •@AwetTesfaiesus
Ja, so kenne ich die Erzählungen auch, und nicht nur von Wehrdienstleistenden sondern sogar von Offizieren der Reserve.
Die Unmotiviertheit zog sich von ganz oben an durch.
Deshalb ist es auch allen Beteiligten in und um die Bundeswehr so leicht gefallen, statt mühsam Wehrgerechtigkeit wieder herzustellen einfach u bequem den Wehrdienst auszusetzen.
Man vermittelte den jungen Leuten, eigentlich könne wir euch gar nicht brauchen, und man konnte sogar noch Geld sparen.
Awet Tesfaiesus, MdB
Als Antwort auf PrinterAngel🏳️🌈 • • •Selbst kann ich dazu aus eigener Anschauung ja nicht sagen (während meines Studiums war "Frauen in der Bundeswehr" noch hypothetischer Examensstoff).
PrinterAngel🏳️🌈
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB • • •Ich bin auch auf die Äußerungen der Kollegen (m) angewiesen, aber Reden und Denken stehen schon zusammen.
Bonita Mascota
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB • • •@AwetTesfaiesus @angeldruckt Unmotiviert fände ich okay. Ich hab damals den Kriegsdienst verweigert, weil ich nicht bei vollem Bewusstsein zerfetzt werden möchte, und das auch niemand anderem antun möchte. Also ich will die ganze "Scheiße des Krieges" (Helmut Schmidt) nicht. Und heute ist das alles leider viel wahrscheinlicher als damals.
Ich würde also auch heute wieder den Kriegsdienst verweigern.
Daniel Kleeblatt
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •TheOneSwit
Als Antwort auf Daniel Kleeblatt • • •Einhaltung von Menschenrechten und Grundgesetzen? Das sind aber ganz schön linksextreme forderungen, und dann sollen auch noch die mehr Steuern zahlen die am meisten "leisten"? Purer Kommunismus.
💚 Tax
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Die Verteidigung unserer Demokratie erfolgt nicht nur nach außen, sondern vor allem nach innen. Das heißt auch, dass SIE die Demokratie gegen ihre und andere Parteien verteidigen müssen.
Für eine verbesserte Verteidigung nach außen würde schon helfen, Teile der Bundeswehr dauerhaft mit unseren europäischen Verbündeten trainieren zu lassen.
Bevor jmd. Dänemark oder Polen angreift, muss klar sein, dass auch wir alle kämpfen. Dann wagen sie es erst gar nicht.
#pol
Ruprecht Polenz
Als Antwort auf 💚 Tax • • •💚 Tax
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Jim Clark
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Fast schon Klischee: Jammern auf hohem Niveau... da ist was dran, finde ich.
@rpolenz
Jim Clark
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •UdoKa
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •C*U.
Der HSV ist auch nicht 7 Jahre zweitklassig gewesen, weil die Fans den Fußball erbärmlich fanden, sondern weil mit der Vereinsführung nur erbärmlicher Fußball möglich und der Abstieg unausweichlich war.
Ruprecht Polenz
Als Antwort auf UdoKa • • •Cyb3rrunn3r
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Mike G. Hyrm
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Rainer Hepler
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •taz.de/Aktivismus-und-Kritik/!…
"Du machst Politik falsch. Ich bin bestimmt nicht die Erste, die dir das sagt. Denn du kannst einfach nichts richtig machen."
Aktivismus und Kritik: Welche Linke darf es denn sein?
Simone Dede Ayivi (taz.de)Götz Hoffart
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Der letzte Satz mit dem Fußballverein, der mit diesem Klima absteigt, ist halt auch ein perfekt passende Kommentar für die Bundesregierung, nicht nur für die Bevölkerung wie von Ihnen angenommen.
Wenn der Kapitän (einer ohne vorherige Fußballspiel-Erfahrung) die Spielmacher sich und ihren Kumpels an der Seitenlinie die Taschen füllen läßt, oder Günstlinge ganzer Wirtschaftszweige Gesetze machen, die jeder wissenschaftlichen (und wirtschaftlichen) Vernunft trotzen, dann fragen sich die Ausputzer halt irgendwann auch, wofür sie eigentlich noch schneller rennen sollen, wenn der Kapitän brüllt „gebt alles“ und „mehr Leistung“, und der Rest auf dem Feld rumsteht.
Wenn friedliche Klima-Demos mit 2,4 Mio Teilnehmern, die größten die es in der BRD gab, letztlich ignoriert werden (oder die Gesetzgebung gegenüber diesem Tag sogar noch verschlechtert wird), dann fragt sich die Jugend zurecht: wofür? Ihr wollt doch gar nicht, dass unser aller System stabil ist? Ihr verbrennt unsere Zukunft für eure kurzsichtigen Geld-Interessen?
Und das verstärkt sich, wenn nicht-friedliche-Landwirte-Demos, um Größenordnungen kleiner, das Gehör der Politik finden und Gesetze flugs geändert werden.
Vielleicht sind das Erklärungsansätze für die Enttäuschung mancher, die Sie feststellen.
Disclaimer: ich bin kein junger Mensch.
Jungbaumbeauftragter_in_spe
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Aus meist allen Tröt Antworten beider Themen ist etwas Verständliches herauszulesen.
Da es aber scheinbar für niemanden der Mitlesenden eine andere Äusserungsmöglichkeit für persönliche Sichten gibt landet es hier, in der Form wie es hier landet.
Ich schrieb schon an anderer Stelle sinngemäß:
Der Umgang der Gesellschaft mit ihren Bäumen ist ein Spiegel ihres Zustandes.
... 1/2
Jungbaumbeauftragter_in_spe
2026-03-08 08:09:33
Jungbaumbeauftragter_in_spe
Als Antwort auf Jungbaumbeauftragter_in_spe • • •... 2/2
So äußert es sich dann im Speziellen:
machteburch.social/@dendronike…
Und Politik bildet(e) eine Einheit mit der Verwaltung. Und die gelebte Leistung und Leistungsvergütung stehen oft im Widerspruch und führen zu oberflächlichem "Politikverdruss". m.M.
Jungbaumbeauftragter_in_spe
2026-03-08 08:09:33
Mina
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Hihi.
Die Polenzsche Publikumsbeschimpfung.
PS: Ich weiß nicht, wie man ein Gefühl für Stimmungen und laufende Diskussionen im Fediversum bekommen will, wenn man gerade mal 34 Personen folgt.
Rückmeldung auf eigene Posts ist naturgemäß eher kritisch.
Angesichts des wahrhaft kalamitösen Zustands unseres Gemeinwesens ist dies besonders zu erwarten, wenn diese Posts von jemandem stammen, der über Jahrzehnte eine wichtige Position in der deutschen Haupt- und Staatspartei innehatte.
Matthias R. Koch
Als Antwort auf Mina • • •@mina
Na, zuviel Mastodon zu lesen kann einen schon trübsinnig werden lassen....
Ich habe inzwischen eine Reihe von Begriffen und User blockiert/entfolgt, weil ich nicht 50 Posts/Tag lesen möchte, dass die 1.5°- Grenze überschritten wird/wurde, dass die Frau Reiche/CDU das personifizierte Energieversagen ist/sind und Trump und Konsorten vor Gericht gehören... das alles habe ich begriffen!
Ich konzentriere mich lieber auf Leute/Themen die vorwärts machen....
axel.
Als Antwort auf Matthias R. Koch • • •@manankanchu @mina Vorwärts? Gerne. Einen Spitzensteuersatz und eine Vermögenssteuer wie unter Adenauer und Erhard, bitte. Das neue Vorwärts sind die alten 50er. CDU, wir warten.
Ich warte auf Gegenargumente, warum die aktuelle Neoliberale Trickle-Down Methode doch besser ist und lasse mich gerne umstimmen.
NorbertD68
Als Antwort auf axel. • • •... und wenn alle, die die "Reichensteuer" für Gift erklären, recht haben würden, wie konnte es zu einem Wirtschaftswunder in der damals noch jungen Bundesrepublik kommen?
Und wenn hohe Löhne auch zu diesem Gift für die Wirtschaft gehören, wie ist dann der immer noch anhaltende wirtschaftliche Erfolg in Bayern erklärbar?
Die Liste mit den neoliberalen Lügen ließe sich fortsetzen...
Alexander Goeres 𒀯
Als Antwort auf Matthias R. Koch • • •@Matthias R. Koch
und welche themen wären das?
Jürgen Jester | medi2go.de
Als Antwort auf Matthias R. Koch • • •Mina
Als Antwort auf Matthias R. Koch • • •@manankanchu
Das ist nicht der Punkt.
Da schreibt jemand:
»eine Rückmeldung an die Mastodon-Community, […] eine hohe Anspruchshaltung gegenüber dem Staat, sehr pessimistische Grundhaltung. Wenig konstruktiv-positive Diskussionen. Ein Fußballverein mit diesem Klima in der Mannschaft würde absteigen«
Darauf schrieb ich
»Ich weiß nicht, wie man ein Gefühl für Stimmungen und laufende Diskussionen […] bekommen will, wenn man gerade mal 34 Personen folgt«
Ich sprach nicht über dich.
@rpolenz
wolf
Als Antwort auf Mina • • •@Mina
Genau da triffst Du den Nagel auf der Kopf.
wenn man das Fedi so nutzt, wie man es halt jahrelang bei den Kommerziellen antrainiert bekam, dann fehlt natürlich eine informierte realistische Einschätzung. Das ist auch der Grund, warum auch schon so viele prominete Großaccounts vor Polens bereits hier vorbeischauten, dann aber schnell auch wieder gingen. Sie dachten alle "hier ist ja gar nichts los". In Wirklichkeit sahen sie natürlich nur die austauschbaren Pressestatementposts, der 3-4 Alibigefolgten, die ebenfalls das Fedi nicht verstanfen haben.
@Matthias R. Koch @Ruprecht Polenz
Klaus
Als Antwort auf wolf • • •@wolf
Wobei das nicht einmal schlecht sein muss, wenn prominente Großaccounts (schöne Bezeichnung) anderswo hingehen.
@mina
Mina
Als Antwort auf Klaus • • •@klaus
Wobei ich finde: Stimmen, die auch außerhalb unserer kleinen Wohlfühlblase wahrgenommen werden, sind durchaus wichtig.
@wolf
Klaus
Als Antwort auf Mina • • •@mina
Mag sein.
Ich will Mastodon gar nicht zur Info über alles nutzen; mehr so als nettes Plauderstübchen.
Anfangs hatte ich die Regel "keine Accounts mit > 1000 Followern". Habe ich mit der Zeit aufgeweicht auf "Accounts die mir nicht auch folgen nur in Ausnahmefällen"
Für mich passt das.
@wolf
Mina
Als Antwort auf Klaus • • •@klaus
Für mich ist es auch eher der Stammtisch an der Ecke.
Dass mein Account so groß geworden ist, kam auch etwas überraschend.
@wolf
coja
Als Antwort auf Matthias R. Koch • • •Jeder schafft seinen eigenen „Freundeskreis“ wie im richtigen Leben, das ist ok. Auch darüber zu schreiben ist ok.
Ich muss auch nicht alles lesen, auch ok.
Wünsche euch eine einfache, entspannte Woche.
May Picqueray (no pronuns)
Als Antwort auf Matthias R. Koch • • •Ich schließe daraus, das viele Leute den Ernst der Lage(n) erkannt haben -Klima -Rechtsruck -Überreichtum -Demokratie -Kunststoffflut ..
Positive Nachrichten sind meist kleine regionale Sachen. Ich finde es wichtig gegen die Missstände zu kämpfen. Das saugt Energie. Wichtig ist aber auch: Alternativen zum HERRschenden aufzubauen und in die Bevölkerung zu tragen. Das mach m. E. keine politische Partei. Das müssen wir selber machen.
Jörg von Frantzius
Als Antwort auf Mina • • •@mina
"Rückmeldung auf eigene Posts ist naturgemäß eher kritisch."
Inwiefern naturgemäß, oder wessen Natur ist da gemeint?
Mina
Als Antwort auf Jörg von Frantzius • • •@jfrantzius
Wenn du eine pointierten politische Aussage postest, werden die Leute, die mit dir einer Meinung sind seltener einen weiteren Diskussionsbeitrag abliefern, als solche, denen das gegen den Strich geht, oder?
@rpolenz
Jörg von Frantzius
Als Antwort auf Mina • • •ah OK, jetzt verstehe ich das, danke.
Also zustimmende Kommentare zu pointierten politischen Aussagen habe ich im Fediverse durchaus auch öfters gesehen. Im Fediverse wird allerdings die kritische Theorie sehr hoch gehalten, die sich als solche dann auch öfter in Kommentaren meldet ;)
Jörg von Frantzius
Als Antwort auf Jörg von Frantzius • • •Die kritische Theorie hat es halt auch nicht so mit Fußballspielen
Mina
Als Antwort auf Jörg von Frantzius • • •@jfrantzius
Sorry. Das verstehe ich nicht (vielleicht, weil ich keine Ahnung von Fußball habe?).
@rpolenz
Jörg von Frantzius
Als Antwort auf Mina • • •@mina wegen dem, was @rpolenz schrieb:
Mina
Als Antwort auf Jörg von Frantzius • • •@jfrantzius
Stimmt!
Das hatte ich schon wieder vergessen. 😁
@rpolenz
Jörg von Frantzius
Als Antwort auf Mina • • •Übrigens finden sich viele positive Kommentare z.B. bei @BlumeEvolution
grob (teeth era) 🇺🇦🏳️🌈🏳️⚧️
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •grob (teeth era) 🇺🇦🏳️🌈🏳️⚧️
Als Antwort auf grob (teeth era) 🇺🇦🏳️🌈🏳️⚧️ • • •grob (teeth era) 🇺🇦🏳️🌈🏳️⚧️
Als Antwort auf grob (teeth era) 🇺🇦🏳️🌈🏳️⚧️ • • •Oliver Weigelt
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Es gibt hier viele Menschen, die durchdachte Ideen für die Zukunft haben oder anderen zupackend dabei helfen digital unabhängiger von big Tech zu werden #dudgemacht .
Mein Eindruck ist aber auch, dass positive Visionen zwar hier viel Applaus erhalten, in der Gesamtbevölkerung aber nur von 15 Prozent unterstützt/gewählt werden.
Ruprecht Polenz hat dies geteilt.
axel.
Als Antwort auf Oliver Weigelt • • •axel.
Als Antwort auf axel. • • •Oliver Weigelt
Als Antwort auf axel. • • •Da gebe ich dir Recht. Mein Eindruck ist auch, dass ein erheblicher Teil der Wahlberechtigten gegen ihre eigenen Interessen und die einer breiteren Gemeinschaft wählen, weil populistische einheizer ihnen einreden, den Leuten mit konkreten Konzepten ginge es nur um deren Ego, ihr ideologische Agenda, das sei alles Unfug aus dem Elfenbeinturm usw. Alles ein Frage des framings und Marketings, nicht der Qualität der eigenen Konzepte (falls vorhanden). #backtothe80s
Karsten
Als Antwort auf Oliver Weigelt • • •Die Resignation sollte nicht verwundern. Die meisten verstehen den Staat so, das er für uns Menschen da ist. Aktuell haben aber viele das Gefühl er wäre eher für die Wirtschaft oder nur die Reichen da. Das Konzept arbeiten bei weniger Sozialleistungen damit es der Wirtschaft besser geht stößt auf Ablehnung.
Bereits erkämpfte Werte werden grundlos abgeschafft. Begründet wird das mit purem Populismus. Mit Wissenschaft hat das nichts mehr zu tun. 😕
@rpolenz
qwertzalotl
Als Antwort auf Oliver Weigelt • • •Diese Diskussion mit ihren unterschiedlichen Kommentaren allein zeigt schon die Vielfalt im Fediverse. Ich erlebe (auf Mastodon) wenig Frustration, dafür viel Kreativität und neue Lösungsansätze. Aber in "meiner" Bubble folgen Polenz auch nur drei Accounts. Vielleicht ist ein prominenter Politiker auch der bevorzugte Sparringspartner für jene, die sich zurückgesetzt fühlen. Kleine Anregung: Die Bubble öffnet man am besten durch Vernetzung mit anderen (Groß) Accounts.
Isarblues
Als Antwort auf Oliver Weigelt • • •Wer im Fediverse positive Nachrichten statt Resignation haben möchte, sollte unbedingt @VQuaschning folgen. Jeden Tag Positives zu erfolgreichen Fortschritten der Energiewende - dazu von einem absoluten Experten! #GasKathi wäre das ein Graus, wenn sie hier wäre, ihrem fossilen Fanclub erst recht, aber wer einigermaßen vernünftig ist, dem gefällt das!
Edmund Lauterbach
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Bonita Mascota
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Ich zahle mächtig Steuern, wie wahrscheinlich die meisten hier. Zudem arbeite ich allerhand ehrenamtlich. Spenden tue ich auch noch. Kurz, ich tue viel für uns, also diesen Staat, und entsprechend ist meine Anspruchshaltung, dass der Staat gut für die Leute sorgt, denen es weniger gut geht als mir. Mir das vorzuhalten, fände ich unfair. Ach so, einen halbwegs funktionierenden ÖPNV erwarte ich auch.
Zu Pessimismus besteht leider Grund.
Flo
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Sabine1963
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Zum Thema Landesverteidigung. Darüber haben wir in der Familie vor einigen Jahren diskutiert. Meine Kinder (29/27) meinten, mich würde das aus Altersgründen nicht mehr betreffen. Im Prinzip richtig, aber ich würde dennoch im Rahmen meiner Fähigkeiten meinen Beitrag leisten (notfalls auch bewaffnet).
Hans Zauner
Als Antwort auf Sabine1963 • • •@Sabine1963
Das stört mich tatsächlich auch an der Wehrpflicht-Debatte: Die meisten, die die Wiedereinführung fordern, sind selbst nicht betroffen. Es ist halt leicht, über die Lebenszeit anderer verfügen zu wollen.
Wenn man schon die Wehrpflicht wieder einführen will, sollte man zumindest auch all diejenigen heranziehen, die seit Aussetzung 2011 nicht mehr zum Bund/Zivildienst mussten. Ich wette, da sähe die Debatte gleich ganz anders aus.
@rpolenz
Reiner Jung 🇬🇱 🇺🇦 🇪🇺
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Peter Madlener🚲
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Bits & Bäume aux-muc
Als Antwort auf Peter Madlener🚲 • • •das schöne an der demokratie ist, dass man sich vielseitig konstruktiv einsetzen kann und darf. Auch außerhalb von Parteien und Wahltagen:
zeit.de/politik/2026-03/buerge…
Krisenpodcast "Auch das noch?": Wie man seine Stadt zwingt, Bäume zu pflanzen
Petra Pinzler (DIE ZEIT)Bonita Mascota
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Den Vergleich mit dem Fußballverein finde ich interessant. Ich liebe Kreisligasport, hab ich selbst früher leidenschaftlich betrieben, und hasse Profisport. Profisport ist eine existenzielle Bedrohung und damit eine Vorstufe des Krieges. Lindsey Vonn fährt mit Knieprothes und frischem Kreuzbandriss bei Olympia, zertrümmert sich den Unterschenkel, der gerade noch vor der Amputation gerettet werden kann. Es ist entsetzlich #nolympia
Und es ist wie beim Krieg. Junge kräftige Menschen +
Bonita Mascota
Als Antwort auf Bonita Mascota • • •werden ins Gemetzel geschickt, damit die faulen und alten auf der couch einen Nervenkitzel haben.
Nein, nein, das fand und findet alles ohne mich statt.
#nolympia #makelovenotwar
Thore
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Wenn ich das Gefühl habe, zwar zu Wertschöpfung und Solidarsystem dieses Staates beitragen zu müssen, aber nicht daran partizipieren zu können, weil ich für ihn nur als Arbeitskraft und Konsument zähle, werde ich für diesen Staat nicht sterben. Das ist dann nicht meine Angelegenheit
Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Ruprecht Polenz
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •um von der Politik nicht beeinflusst zu werden, benötige ich mehr Privilegien als ich grad habe.
Nee, aber mal im Ernst. Rückzug ins Private und darauf hoffen, dass man den Schicksalsschlägen ausweichen kann, ist keine mutmachende Strategie.
Nazis ignorieren bis sie an der Macht sind und sich dann so bedeckt wie möglich halten? Klimaanlage einbauen gegen Klimakrise? Kinder kriegen, um Elternhormonbedingt steigende Mieten besser ignorieren zu können?
Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Corinna (versiffte Göre) • • •jan klarname ullrich
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •@Nephele
Bonita Mascota
Als Antwort auf jan klarname ullrich • • •Corinna (versiffte Göre)
Als Antwort auf Bonita Mascota • • •Bonita Mascota
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Jim Clark
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Mit Verlaub, aber auch ich habe die Nase von Leuten voll die versuchen ständig andere mit #Antifa zu triggern. Viele abgefangene radikale Tröts zeigen im Profil des Autors ein Gedankengut, das ich genau so verurteile, wie das aus der rechten Ecke.
Ergebnis? Ich muss gar nicht blockieren oder stumm schalten. Das machen die Profile dann aus eigenem Antrieb, weil sie gemäßigte Ansichten nicht vertragen.
Xanathon
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Tobias Ernst
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • •mögen das
Ruprecht Polenz, Fabian Transchel, Stefan, axel., Kai (Nick) 🙋♂️, Kuchenschwarte, apfeiffer42, aerosmurf, Ⲃℴѻѻm℮𝚛𝔞𝗇𝗴, BavariaNephro, Leela Torres, Thilo, Roger 🇪🇺, BeeDoubleYou, Leander Lindahl 🇪🇺, Silent Freak, Matthias R. Koch, Jungbaumbeauftragter_in_spe und Mathematiker auf dem Sofa mögen das.
teilten dies erneut
Ruprecht Polenz, Daniel Böhmer und Matthias R. Koch haben dies geteilt.
axel.
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •axel.
Als Antwort auf axel. • • •@tobifant @rpolenz
𝓒𝓱𝓻𝓲𝓼𝓽𝓸𝓯 𝓓𝓸𝓷𝓪𝓽
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •@tobifant
Ich bin ja vor Jahren von Facebook hier her geflohen. Xitter habe ich nie verwendet, weil ich es immer schon als die größte Verbalkloake des Internets wahrgenommen habe.
Wie dem auch sei, es stimmt, dass es hier ähnlichen Dualismus von der linken Seite gibt. Aber alles in Allem finde ich es hier um Größenordnungen erträglicher als in den großen, zentralisierten Datensilos. Hier sind oft vernünftige Diskussionen möglich.
Benjamin Braatz
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •fr0g
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •@tobifant
Was macht es denn deiner Meinung nach mit dem Versuch, differenzierte Diskussionen zu befördern, wenn man die eigene Position als den "Weg der Mitte und Vernunft" bezeichnet? Was das für andere Positionieringen impliziert ist ja relativ offensichtlich.
wolf_sasse
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •@tobifant @rpolenz
Lakritze
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •Tobias Ernst
Als Antwort auf Lakritze • •Lakritze
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •"Wir vs. die" funktioniert schon immer; sich darüber hinwegzusetzen, erfordert Neugier und Anstrengungsbereitschaft. Davon sehe ich hier im Fediversum sogar recht viel.
Tobias Ernst
Als Antwort auf Lakritze • •Ruprecht Polenz mag das.
Lakritze
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •NotBlackMagic
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •wolf
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •@Ruprecht Polenz
sind im Fediverse vielleicht einfach zu viele Realist:innen versammelt? Und (rethorische Frage): könnte eine gerechtere, glaubwürdigere, ehrlichere und nachhaltig gedachte Politik helfen? Siehe z.B. akuelle Meldung, dass das Verfahren wegen der maskendeals von Spahn eingestellt wurde.
𝓒𝓱𝓻𝓲𝓼𝓽𝓸𝓯 𝓓𝓸𝓷𝓪𝓽
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Ich denke, es gibt einen Zusammenhang zwischen dem hohen Anspruch (z.B. Alt-Texte) und einer Möglichkeit, sinnvolle Diskussionen zu führen.
Ich sehe hier durchaus eine Menge konstruktiver Diskussionen. Natürlich nicht immer. Mich hat auch schon ein antisemitischer Mob zum Schweigen zu bringen versucht, als ich mich geweigert habe, den Gaza-Krieg als "Genozid" zu betrachten.
Es hängt hier im #Fediverse vieles an den Admins und der Wahl der Instanz.
Jasper Jens
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •c0r3nn
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Jasper Jens
Als Antwort auf Jasper Jens • • •drbenway
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Jasper Jens
Als Antwort auf Jasper Jens • • •lakritzbonbon
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Wenn es darum geht, diese Welt zu für sie zu verteidigen, dann passiert in diesem Land gar nichts. Dann gehen Lobbyinteressen immer vor. Diejenigen, die der Politik am egalsten sind, sollen im Falle eines Falles ihr Leben geben für diese Welt! Das ist zynisch.
Jasper Jens
Unbekannter Ursprungsbeitrag • • •Jasper Jens
Als Antwort auf Jasper Jens • • •Paddy
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Wo ich wohne und arbeite, ist die CDU-Brandmauer reine Theorie und nur noch ein reines Image-Problem. Was aber auch egal ist, weil die Nazi-Patei bei den nächsten Wahlen sehr wahrscheinlich alleine regieren kann.
Und immer schön die Fußball-Vereins-Metapher: wir haben ein Altherren-Vereinschef, der angesichts ernster Probleme die Ehrenamtler beleidigt, während Hooligans das Stadion zerlegen und Großinvestoren das Geld raustragen. Aber vielleicht hilft ein Weihnachtssingen mit N-Hymne?
NotBlackMagic
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Es haben jetzt sehr viele etwas dazu geschrieben und ich habe keine zeitlichen Kapazitäten, um zu prüfen, ob all meine diesbezüglichen Gedanken schon enthalten sind - also lege ich einfach los:
1. Nach meinem Empfinden sprüht das #Fediverse geradezu vor aktiven Menschen, die eben nicht einfach nur meckern, sondern Veränderung anstreben. Denen muss man aber folgen, wenn man sie wahrnehmen möchte - den anders als bei #BigTech gibt es eben keinen #Algorithmus, der das macht.
1/x
Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •Hier daher zunächst ein paar Empfehlungen:
@SheDrivesMobility
@kuketzblog
@VQuaschning
@marcuwekling
@squirrelnews_de
@wir_energie
@GreenLegal_EU
Zudem kann man themenspezifisch ## folgen und bekommt dann auch dort viel positiven Input.
Ich sehe hier auch viele Initiativen, die ganz klar auf Beteiligung und Demokratiearbeit abzielen. Dazu fällt mir natürlich aktuell der der #DIDay als erstes ein, aber auch #UnplugBigTech oder @pruef_de finden hier viel Resonanz.
2/x
Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •2. Sind die Diskussionen nach meinen persönlichen Erfahrungen hier auf #mastodon in 95% der Fälle konstruktiver, sachlicher und interessanter als bei #Facebook oder #LinkedIn, bei denen ich meine anderen #SocialMedia Erfahrungen machen konnte und einfach froh darüber bin mich nicht mehr von rechten Trollen und Bots in Erregungsschleifen ziehen lassen zu müssen. Dafür im Gegenzug hier aber neue Perspektiven und Ideen eröffnet bekomme.
Wieso das passiver sein soll als...
3/x
Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •sich bei LinkedIn von Herrn Plöß oder Herrn Aiwanger mit Unsinn beschallen zu lassen oder sich bei #X von Herrn Merz herabwürdigen zu lassen, während er gleichzeitig #Trump nacheifert, die #Brandmauer einreißt und Frau #Reiche die Energiewende sowie Herrn #Dobrindt den #Rechtsstaat zerstören lässt, erschließt sich mir nicht. Vor allem weil hier ja nicht nur Kritik daran geäußert, sondern zu #Demo|s und #Petition|en gegen diese #Politik aufgerufen wird.
4/x
Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •Selbst kleine Ideen wie #Danke sagen, die ich ja sogar von Ihnen abgeleitet habe oder der Aufruf zu #FediverseFirst, um BigTech Einfluss und Macht zu nehmen, erhalten hier positive Resonanz und Unterstützung.
3. Dass bei eigenen Posts so prominenter Personen wie Ihnen auch einges an Widerspruch dabei ist, ist nach meinem Empfinden nicht destruktiv, sondern einerseits erwartbar und andererseits ja durchaus auch hilfreich, um sich wechselseitig mit Gedanken zu bereichern - so ...
5/x
Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •wie wir beide das ja auch privat miteinander machen. Noch immer denke ich ich voller Freude an den gemeinsamen Abend in #Freiberg #Sachsen und das interessante Gespräch sowie die vielen Gedanken-PingPongs in der gemeinsamen Signalgruppe, bei denen wir uns ja nicht immer einig sind, die aber doch auch deshalb so spannend sind, weil wir uns gegenseitig mit unseren Perspektiven bereichern, oder?
Jedenfalls nehme ich wahr, dass sie sehr wohl auf Anregungen anderer User...
6/x
Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •reagieren und finde das immer wieder toll. Ebenso weiß ich, dass ich schon von Ihnen gelernt habe und das auch weitertrage!
Gibt es sowas bei den #Plattformen von #Microsoft und #Meta auch? Ich habe sowas über die Jahre dort nur selten erlebt!
4. Hilft die Anwesenheit von vielen Menschen mit vielen unterschiedlichen Ideen und Gedanken dabei, dass die strukturellen Möglichkeiten (keine Erregungsspiralen, keine Algorithmen) des #Fediverse dahin führen, dass wir gemeinsam noch...
7/x
Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •mehr erreichen und nicht von den #Broligarchen ausgebremst werden können.
Wenn Ihre Analyse also zumindest in Teilen stimmen sollte, wäre die richtige Reaktion darauf - auch nach Ihren eigenen Maßstäben - doch sicher nicht, sich nur darüber enttäuscht zu zeigen, sondern vor allem etwas daran zu verbessern: Also mehr tolle Menschen hier her zu locken, mehr #Pluralität zu erzeugen, sich noch mehr auszutauschen, noch mehr Interesse zu wecken und noch mehr zu bewegen!
8/x
Thomas Elias
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Thomas Elias • • •Je nach Instanz sind auch mehr 500 Zeichen möglich. Zudem könntest Du z.B. auch einen #Friendica-Account anlegen und mit dem dann hier bei #Mastodon Deinen Lieblingsaccounts folgen...
Tobias Ernst mag das.
Tobias Ernst
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • •Thomas Elias
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •"Transapikale Myokardrekonstruktion".
Du wirst Dir die Wörter irgendwie erschließen, aber auch nach wochenlanger Vorbereitung keinen Schritt in der Anwendung voran kommen, weil diese Begriffe in Deiner Lebenswelt nicht verankert sind.
Instanz? Das Bundesverfassungsgericht.
Thomas Elias
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •@tobifant @Der_zuversichtliche_Daniel
Ich bin schon über ein Jahr hier und kann meine Beiträge einfach nicht finden.
Ich habe verstanden, dass "jemanden privat erwähnen" sowas wie eine Nachricht an einen User ist, aber ich finde die Benachrichtigungen nicht, meine """timeline" (auch so ein missbrauchtes Wort) finde ich nicht, meine Postings auch nicht.
Dafür habe ich jetzt täglich 40 Beiträge von Ruprecht Polenz, weil er mich mal erwähnt hat... extrem verwirrend für einen alten weißen Mann.
Thomas Elias
Als Antwort auf Tobias Ernst • • •@tobifant @Der_zuversichtliche_Daniel
Wer ist Friendica? Ich kann sie nicht finden, genauso wenig, wie die obskuren Instanzen
Thomas Elias
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •@Der_zuversichtliche_Daniel @rpolenz
Thomas Elias
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •Der zuversichtliche Daniel
Als Antwort auf Thomas Elias • • •@EliasBKK
Ich glaub, dass ich Dir da helfen kann, in dem ich Dich an @DresdnerForschungswerk verweise.
Sie hat da schon eine schöne Erklärung geschrieben und findet das bestimmt schneller als ich.
So viel aber schon mal:
Mastodon ist das Äquivalent zu x oder Bluesky
Friendica die Plattform, die ähnlich zu Facebook ist, aber eben auch so frei und dezentral programiert ist und überdies eben auch mit mastodon kommunizieren kann.
Thomas Elias
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •Thomas Elias
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •Thomas Elias
Als Antwort auf Thomas Elias • • •Thomas Elias
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •@Der_zuversichtliche_Daniel @DresdnerForschungswerk
Was für Instanzen?
Eine Redaktion? Ein Gericht? ---eine Behörde? Immer diese fachfremden Verwendungen bekannter Wörter...
Eine Karte für mich: Pic-As, Landkarte, später Ec-Karte heute, eine Karte ein Bauteil, heißt ""graphic card: „Dedizierter paralleler Grafik- und GPGPU-Vektorprozessor mit hochbandbreitigem VRAM-Subsystem zur hardwarebeschleunigten Rasterisierung + Raytracing-Berechnung.“
XPFG-Y3 ParallelMatrix HyperCompute RayForce ZX-9900
DDForschungswerk
Als Antwort auf Thomas Elias • • •@EliasBKK
Hallo! Erstmal willkommen, schön, dass du den Weg zu Mastodon gefunden hast!
Ich versuche mal, ganz kurz und knapp die Basics zu erklären. Du hast jetzt einen Mastodon-Account. Mastodon ist aber nicht alleine und isoliert, wie du das von Facebook kennst, sondern ist mit vielen anderen Diensten verbunden. Zusammen heißt das "Fediverse". Du kannst es dir vlt. so vorstellen wie Email: Egal, bei welchem Anbieter du bist, du kannst auch allen anderen schreiben. So ist es auch im Fediverse. Du bist nun bei Mastodon, und kannst aber eben auch anderen Menschen auf anderen Diensten des Fediverse schreiben/folgen/kommentieren. Das ist ein richtig tolles Feature: Auf Big Tech übertragen ist es, wie wenn du mit einem Facebook-Account jemandem auf TikTok folgen kannst.
DDForschungswerk
Als Antwort auf DDForschungswerk • • •Auf welchem Dienst du deinen Account anlegst, hat vor allem damit zu tun, was du gerne machen möchtest. Auf Mastodon ist es eben eine Microblogging-Oberfläche. Möchtest du (und das entnehme ich deinem Kommentar) gerne längere Texte schreiben, wäre ein Friendica-Account vlt. für dich passender.
wolf
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •@Der zuversichtliche Daniel
Wobei diese Aussage eben schon nicht trifft, denn "hier" ist halt strengenommen nicht bei Mastodon (es gibt kein Mastodon-Netzwerk"), sondern es müsste heißen "hier im Fediverse". Schreibe ich hier gerade von Friendica aus
Stullekovski
Als Antwort auf Der zuversichtliche Daniel • • •nnieschke
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Sie vermischen Wehrdienst, Landesverteidigung, Kritik an 16 Jahren unionsgeführter Bundesregierung sowie destruktiver Politik von Union und FDP während der Ampel und lassen den Punkt Zivil- und Katastrophenschutz komplett außer acht.
Aber ja, die anderen werden das Problem sein...
Tron
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •Hartmut Goebel
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •freiburg.social/@dersillerdigi…
@rpolenz
dersiller.digital (@dersillerdigital@freiburg.social)
dersiller.digital (freiburg.social)Ch M[ae][iy]e?r 🇪🇺 🤍 🇬🇱
Als Antwort auf Ruprecht Polenz • • •danke für den vorgehaltenen Spiegel!
Wenn ich versuche, das (nicht spezifisch für den Wehrdienst) auf mich zu übertragen, dann basiert meine pessimistische Grundhaltung darauf, dass "der Staat":
- nicht gemeinwohl-orientiert handelt, sondern wirtschaftsorientiert,
- damit verbunden die Kluft zwischen arm und reich vergrößert,
- wissenschaftliche Erkenntnisse und eigene Gesetze wissentlich und vorsätzlich ignoriert (Stichworte CO2, Datenschutz),
- nicht im Sinne der deutschen Industrie agiert (sei es bzgl. Big Tech, aber auch bzgl. regenerative Energien, Wärmepumpen, E-Mobilität, Kernkraft, fossile Energien), sondern kurzsichtig auf den jeweiligen Vorgänger schimpft und jede Planungssicherheit zerstört.
- Diskriminierung und sozialen Neid als "einfache Lösung" verkauft.
- es zulässt und fördert, dass Google, Apple, Microsoft, Meta, Amazon & Co. über den Gesetzen stehen und mächtiger werden, als der Staat.
Ansonsten fände ich es auch interessant, einmal über die Aufgaben des Staates nachzudenken.