Zum Inhalt der Seite gehen


Ich war immer mehr eine Facebook-Person als eine Twitter-Person. Auf X gibts im Prinzip nur Meinungsmache, leider ist das hier auf Mastodon auch nicht viel anders (nur dass die Meinungen andere sind). Auf Facebook gibt es Gruppen/Foren zu Spezialthemen, kein Zeichenlimit, mehr Möglichkeiten um wirklich mit Freunden Kontakt zu halten. Nun hab ich mir #Friendica angeschaut, das sagt mir mehr zu als Mastodon, aber da scheinen ja noch viel weniger User unterwegs zu sein als auf Mastodon?
Als Antwort auf Tobias Ernst

@Tobias Ernst
Hallo von Friendica auf kassel.social. Die bekannteren Fediverse Anwendungen wie Mastodon, Friendica und Pixelfed haben sich, teilweise stark, jeweils an Twitter, Facebook und Instgram orientiert.
Dies hat wahrscheinlich viel damit zu tun das man eben den verschiedenen "Typen" eine gewohnte UX bieten möchte. Der große Vorteil im Fediverse ist jedoch das alle Anwendungen den Anspruch haben mit einander kompatibel zu sein. Du kannst also zum Beispiel Friendica nutzen und dort mit Mastodon-Nutzern gleichwertig interagieren.

Wie gesagt nutze ich selbst Friendica aber ca. 80 % meiner Kontakte sind auf Mastodon Instanzen.

Unbekannter Ursprungsbeitrag

DFRN - Link zum Originalbeitrag
Der Marek
Als Antwort auf Der Marek

Als Antwort auf Tobias Ernst

ist doch egal, ob noch weniger #Friendica nutzen. Wenn Du selbst auf Friendica bist, kannst Du ja nahtlos mit allen kommunieren, mit denen Du auch auf Mastodon in Kontakt bist (+ mit so einigen mehr wie Diaspora, Bluesky, Tumblr)..
Die Gruppen können auch von Mastodon.Usern genutzt werden. Auch wenn von da aus (wie so vieles) es dann weniger übersichtlich aussieht.
Als Antwort auf caos

@caos @Tobias Ernst und es gibt Apps, mit denen du sowohl #Mastodon als auch #Friendica nutzen kannst. Ich z.B. nutze #Feditext (ein Fork von Metatext), mit dem das sehr gut funktioniert. Du spürst dann in der praktischen Handhabung keinen Unterschied mehr. Ich finde: so muss das #Fediverse funktionieren!
Unbekannter Ursprungsbeitrag

DFRN - Link zum Originalbeitrag
Der Marek