Als Antwort auf Konstantin Weddige

@Konstantin Weddige @Lilith Wittmann oder für Leute die zwar ein Konto bei einer beteiligten Bank aber nicht bei Google oder Apple haben :-)

Edit: ach ja und eigentlich will das EUropÄÄÄISCHE Wero nur ihre Sammlung von Bankkonten, Namen und dazugehörigen Telefonnummern aktualisieren/verifizieren.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Wochen her)
Als Antwort auf Janek Bevendorff

@phoerious @wolf @weddige

Ich habe mich als Kunde der Ing im Kontaktformular unglücklich darüber gezeigt, dass die Wero Implementierung nicht korrekt erfolgt ist und angefragt, wann man mit einer Korrektur rechnen kann. Selbstverständlich gab es dazu überhaupt kein Feedback. Vermutlich einfach noch öfter nachfragen.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Die Medien in diesem Beitrag werden Besuchern nicht angezeigt. Um sie anzusehen, gehe bitte zum Originalbeitrag.

Das Ding ist, es geht ja noch nicht mal der QR-Code/Link. Du musst da wirklich die Telefonnummer eintippen, um den Kontakt zu finden. Aber was erwarte ich von einem System, das dich mit so einem Dialog begrüßt... Das Matching in dem Suchfeld ist auch eher... approximativ.

@pumpkin999 @wolf @weddige

Als Antwort auf Janek Bevendorff

@phoerious Vorteil gegenüber Paypal ist natürlich keine Gebühren (für nicht Freunde und Familie). Aber ansonsten ist da noch deutlich Verbesserungsbedarf. Und an den Spendenbutton auf der Website hänge ich natürlich nicht mein privates Konto.

@Lilith @pumpkin999 @wolf @weddige

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Wochen her)
Als Antwort auf Janek Bevendorff

@phoerious Tendenziell sieht man deine IBAN aber nicht direkt, egal welchen Weg die implementiert haben. Da taucht dann erst mal nur der Name auf, per Default mit *** als Nachname. Ab der Überweisung sieht's dann anders aus, weil das über SEPA läuft. Das hängt dann von der Bank ab, was dort alles angezeigt wird.

@Lilith @pumpkin999 @wolf @weddige

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Wochen her)
Als Antwort auf Janek Bevendorff

@phoerious
Kleiner Korrekturhinweis: Wero ist nur in genau solche Fällen kostenlos, wo es PayPal auch ist – bei Privatpersonen (außer man will für die „Paypal-Versicherung“ zahlen).
Als Händler/Selbstständiger/Onlineshop ist auch Wero kostenpflichtig (😩). Stichwort: „Wero für Händler“/„Wero PRO“.
(Besonders relevant im Vergleich zu Überweisung via IBAN: europaweit, kostenlos und genauso instantan.)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Wochen her)
Als Antwort auf Janek Bevendorff

@Janek Bevendorff @pumpkin999 @Konstantin Weddige @Lilith Wittmann
übrigens das alte Standardüberweisungssystem (was unter Wero auch nur läuft) geht sehr einfach nur mit EPC-QR-Code (wenn Du eh bereit bist die shady Bankingapp Deiner Bank am Smartphone zu nutzen).

Läuft jetzt schon sehr einfach mit gleich wenig Wischern ganz ohne zwischengeschaltetem Datensammeln und davon profitierenden Aktienunternehmen de.wikipedia.org/wiki/European…

Als Antwort auf Lilith Wittmann

@phoerious @wolf @weddige
Das sind Punkte.
Was imo aber schon gut wäre -
A) Option der Eingabe einer Mail-Adresse als Empfänger
B) kein erzwungener Upload aller (nur Telefonummern?) Kontakte im Adressbuch.

Der zweite Punkt geht gar nicht. Und ist nur erträglich, da die Abneigung gegen PayPal noch größer ist. Und natürlich können nerds Punkt 2 am eigenen Endgerät "anpassen", aber die Masse halt nicht.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Gibt es bei Visa/Paypal schon die Möglichkeit, Karten/Accounts für Menschen zu erstellen, die auf US-Sanktionslisten stehen?

Woher kommt der Anspruch, dass Wero (von Beginn an) alle Probleme lösen oder perfekt sein muss? Niemand sagt (hoffentlich) dass Wero zukünftig die einzig zulässige Zahloption sein soll.
Du sprichst wichtige Probleme an, aber können die nicht auch später oder durch ergänzende Projekte gelöst werden?

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Ok, war wieder nicht geschickt formuliert von mir. Besser oder schlechter im Gesamtbild ist oft auch eine Gefühlsfrage, abhängig von der eigenen Schwerpunktsetzung. Z.B. Zugänglichkeit vs. Unabhängigkeit von x oder y.

Vielleicht wird klarer worauf ich hinaus will, wenn ich frage, ob es für den Start nicht ausreichend ist, wenn der neue Dienst hinreichend gut ist. Ich weiß, auch darüber kann man streiten. Aber es ist halt auch wichtig, mal den ersten Schritt zu machen.

Als Antwort auf Webschau Datenschutz

Und ja, die große Lösung ist vielleicht die Vergesellschaftung von Basisinfrastuktur. Aber auch das stellt allein nicht sicher, dass es hinterher gut ist.
Man kann Dinge totdiskutieren und dabei auf ewig im alter und schlechten Zustand verharren.
Oder man macht halt mal einen kleinen Schritt in eine halbwegs richtig(er)e Richtung.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Wochen her)
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Zynismus ist der billigste Rang im Theater der Ideen. Man sitzt oben auf der Tribüne, wirft Erdnüsse und Kommentare, und fühlt sich dabei sehr klug. Einmal mit dem Finger zeigen und „kaputt, korrupt, zum Scheitern verurteilt“ sagen – schneller Dopaminkick, null Haftung. Das wirklich Schwierige? Ein konstruktiver Vorschlag.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Ein praktischer Kodex des Verbesserungsgeists könnte so aussehen: Probleme anerkennen, Lösungen priorisieren; aus Mustern lernen, ohne von ihnen gefesselt zu sein; hohe Ansprüche behalten, aber Zwischenschritte akzeptieren; kritisches Denken mit Handlungswillen verschmelzen. Das ist anstrengender, riskanter, manchmal frustrierend – und dennoch produktiver.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

europeanbusinessmagazine.com/b…
Finde gut, dass es sowas wie Wero jetzt endlich gibt. Hätte schon längst passieren müssen und technisch wären wir auch längst in der Lage gewesen. Aber nö, lass mal Abermilliarden in die USA verschieben.
Als Antwort auf Dirksen ¯\_( ͡° ͜ʖ ͡°)_/¯

RE: norden.social/@dirksen/1160967…

@dirksen Sowas wie wero gab es in den letzten 20 Jahren schon alleine in Deutschland in mindestens 20 Produkten, hat nur niemand benutzt. (Offenlegung: an einem davon habe ich zeitweise gearbeitet)


europeanbusinessmagazine.com/b…
Finde gut, dass es sowas wie Wero jetzt endlich gibt. Hätte schon längst passieren müssen und technisch wären wir auch längst in der Lage gewesen. Aber nö, lass mal Abermilliarden in die USA verschieben.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

@dirksen Nachdem Giropay von Paydirekt gekauft wurde, hatte es eine Chance. Webbasierte Bezahlung & im Gegensatz zu dem "OpenBanking" Blödsinn heutzutage durfte man seine Onlinebanking Logindaten noch in die eigene Webseite seiner Bank eingeben statt bei einem "Finanzdienstleister".

Aber kaum war es in ein paar Shops verfügbar, war es auch schon wieder weg. Das ist so eine privatwirtschaftliche Krankheit, bloß keine langfristigen Versuche, wenn es nicht sofort Profit bringt, sofort weg.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

@Lilith Wittmann Probleme, die mit Wero gelöst werden könnten (wenn es denn mal weithin verfügbar ist): a) Zahlen am POS mit Handy ohne dass dabei Gebühren/Daten an Google/Apple und eine US-basierte Kreditkartenfirma fließen b) Privat-an-Privat-Zahlungen per Handynummer/Mailadresse ohne Verwendung/Offenlegung der "komplizierten" Kontonummer. Brauch ich persönlich nicht, aber die Ottonormalnutzer finden sowas ganz toll.