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Als Antwort auf Buch-Shop der Zuversicht

CarK hat dies geteilt.

Als Antwort auf CarK

Noch schlimmer ist, dass dadurch die Motivation von Unions-Akteur:innen und ihrem Umfeld im Fediverse aktiv zu sein, mutmaßlich sehr niedrig ist.

D.h. diese Menschen, die einen sehr großen Teil der Wählerschaft und der Entscheidungsträger:innen repräsentieren, werden dadurch faktisch auf Plattformen wie X oder Facebook gehalten, und bleiben damit der unmittelbaren algorithmischen Beeinflussung durch FdGO-feindliche Tech-Oligarchen ausgeliefert. Zudem bleiben diese Plattformen dadurch auch relevant für Medien etc.

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Als Antwort auf CarK

Das kann doch – bei allen inhaltlichen Differenzen – nicht das Ziel der Mehrheit der Menschen im Fediverse sein. Es braucht daher aus meiner Sicht:

- die Einsicht, dass Demokratie Ertragen anderer Standpunkte impliziert,
- eine Willkommenskultur für Andersdenkende im Fedi ("Ich sehe zwar viele Dinge anders, aber schön dass du da bist!"),
- eine Konzentration auf Sachkritik statt Fundamentalkritik,
- mehr dissensfähige Zivilcourage um auf abstoßende Posts angemessen zu reagieren und insgesamt den zivilen Diskurs zu stärken,
- mehr Mut zum Muten: wer die Union fundamental ablehnt, dem sei es unbenommen sich mittels Mute- und Block-Funktion individuell ein Unions-freies Fediverse zu klicken, ganz ohne Schmähungen.

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Als Antwort auf CarK

Ein konkreten Beispiel:

Ich halte die Position des Kanzlers zu Verbrennungsmotoren für falsch. Aber mir wäre viel lieber, die Debatte darüber (auch mit all jenen, die seine Position gut finden) würde im Fediverse geführt als auf X, wo Musks Interessen darüber bestimmen, welche Äußerungen Sichtbarkeit bekommen.

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Als Antwort auf CarK

@cark "eine Konzentration auf Sachkritik statt Fundamentalkritik"

Aha. Du willst den Kanzler "entzaubern"? Das hat ja bisher richtig gut funktioniert.

Zeig mir einen Unionsabgeordneten, der sich auf Sachkritik einlässt und in der Realität verhaftet ist. Das ist alles nur noch Verschwörungsglaube. Die Position zu Verbrennungsmotoren ist nicht "falsch" im Sinne einer Meinung, die man teilen kann oder nicht, sondern sie ist "falsch" im Sinne, dass sie wissenschaftlich widerlegt ist und keine gemeinsame Realität mehr besteht. Ohne gemeinsame Realität ist kein Diskurs möglich.

@CarK
Als Antwort auf skaphle

@cark Als aktuelles Beispiel, ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hast: Linnemann hat einen O-Ton von sich vorgespielt bekommen, wo er was gesagt hat, und dann hat er weiter behauptet, er hätte das nicht gesagt.

Ich verzweifel an sowas. Ich sehe das als psychischen Angriff. Das ist wie bei 1984, wo der letzte Befehl der Regierung lautet, seinen eigenen Augen nicht mehr zu trauen.

Vielleicht können andere Menschen damit "ruhig" umgehen und weiter den Dialog suchen. Ich kann es nicht. Wenn jemand wie Linnemann nicht sofort als Gefahr für die Gesellschaft geächtet wird, dann komme ich damit nicht klar. Sowas zu tolerieren ist die Vorstufe von Faschismus.

Ich bin nicht bereit, da auch nur ein Fünkchen Verständnis für zu zeigen.

@CarK
Als Antwort auf skaphle

@skaphle @cark

Linnemann möchte nicht diskutieren, sondern manipulieren. Ich habe das dlf-Interview auch gehört und konnte es kaum aushalten. Da gibt es noch andere, denen ich auch abspreche, ehrlich diskutieren zu wollen.

Ich glaube aber, dass es um die nicht geht.

Es wäre doch gut, wenn wir uns nicht immer einfach nur unsere Meinung bestätigen würden. Damit verbessern wir ja nichts. Man muss doch auch mal hören, wie ein normaler Mensch mit einer anderen Meinung zu seinem Standpunkt kommt.

CarK hat dies geteilt.

Als Antwort auf skaphle

@skaphle Verständnis verlangt keiner von dir, nur ggf ignorieren. Das Linnemann hier auftaucht ist unwahrscheinlich und du könntest ihn blocken.

ich möchte nochmal wiederholen: Die andere Hälfte der Bevölkerung ist hier stark unterrepräsentiert. Es wäre besser für die Verbreitung von Vernunft, wenn die auch auf einer vernünftigen Platform mit Menschen diskutieren als wenn sie sich auf X nur Quatsch reinziehen.
@cark

Als Antwort auf Lala

@wiesodennblos @skaphle @cark

"Die andere Hälfte"? CxUAFDP haben 60-80%.
"Es sind gewisse Themen und Meinungen hier nicht so erwünscht"? Thank goodness. Deshalb bin ich da.
"Was wissenschaftlich absoluter Blödsinn ist", darf nicht immer wieder durchgekaut werden, weil man sich beim auf Nichts Kauen die Zähne kaputt macht.
"Eine Demokratie braucht rechte und linke Themen" - was war das nochmal gewesen, dieses Lechts und Rinks? Dass eine Bundesregierung Gerichtsurteile umsetzt und nicht ignoriert oder sich drumherumbetrügt ...?
"Rechte lösen diese, Linke jene" - die seit Adenauer regierenden +/-Rechten lösen immer dieselben Probleme vor sich her, 40 Jahre bin ich mittlerweile dabei.
Jemand hier ist "konservativer Christ".
Was war nochmal konservativ?

Als Antwort auf distincte&clare

@distincteclare ich verstehe, dass du keine Lust hast rechte Meinungen hier zu sehen, hab ich auch nicht. Aber davon, dass wir sie hier nicht sehen, werden sie nicht weniger.

Die Situation ist ungefähr linke Blase hier, rechte Blase dort, wobei die rechte Blase von einem creepy Milliardär gesteuert ist. Du siehts schon auch, dass gewisse Probleme dadurch verstärkt werden, oder?

@skaphle @cark

Als Antwort auf Lala

@wiesodennblos

> linke Blase hier, rechte Blase dort, wobei die rechte Blase von einem creepy Milliardär gesteuert ist.

Zwei wichtige Ergänzungen: Aus historischen Gründen ist das "dort" (also X) größer (mehr User, denen die Inhalte angezeigt werden) und leider auch relevanter (Medien zitieren VIEL häufiger X als das Fedi).

@distincteclare @skaphle

Als Antwort auf distincte&clare

@wiesodennblos @skaphle @cark

Die Ehe aus Mann+Frau, = die alte Queerfeindlichkeitsscheisse?

Was ein Thread hier. Die Linken sind ja so intolerant, deshalb schlittern wir jetzt wieder in den Faschismus, da kann der konservative Bürger halt gar nichts machen. Und noch niemand hat ihm ja je versucht zu erklären, weshalb das mit den Nazis nach aller Erfahrung nichts so gut kommt.

Geht ZEIT lesen bitte und alle anderen Krawallmedien.

Als Antwort auf distincte&clare

@distincte&clare @CarK @Lala @skaphle Wenn du wissen willst, was "konservativ" ist, diskutier mit mir gerne über ein beliebiges Sachthema, dann sieht man es in der Anwendung. Was mich tierisch nervt ist die pauschlieiserende Hetze gegen die CDU und gegen alles wa snicht links ist. Sachkritik bitte, Sachkritik! Und zwar konkret und argumentiert und nicht irgendwie angedeutet von wegen "ignoriert Gerichtsurteile", denn in dieser Verallgemeinerung finde ich da auch Beispiele für linke Regierung (sofern man die SPD denn als links bezeichnen will).
Als Antwort auf CarK

@cark
Ich glaub wenn man das Fediverse versucht rechter zu machen, damit sich da auch Unionsmitglieder wohlfühlen die 2026 noch immer in der Partei sind, obwohl die heftig nach rechts außen rückt, dann werden wir das Fediverse verlieren und trotzdem keine Unionsmitglieder des Jahres 2026 ins Fediverse holen weil die ja schon da sind wo sie sein wollen - nämlich dort wo die rechte Musik spielt, wo ihre rechten Themen befriedigt werden.
@CarK
Als Antwort auf stephie

Als Antwort auf Tobias Ernst

@tobifant
Ich finde, das ist eine ziemlich vereinfachte, idealisierte Sicht die von einer Mitte und einer ausgewogenen politischen Landschaft einer normalen Demokratie ausgeht. Das liegt real aber nicht vor.
Was definiert man als Parole, was als Ideologie, was als rechtsextrem? In Zeiten in den Menschenrechte und Problembewältigung schon als linksextreme Ideologie abgelehnt werden, haben rechtsextreme Räume ja bereits alles durchdrungen.

@cark

Als Antwort auf stephie

@tobifant
Wenn Rechten die algorithmische Verstärkung von Hass, v. Rechtsextremismus durch BigTech nicht gefällt dann können sie sich davon abwenden. Das haben sie nicht gemacht sondern umarmt, genutzt um damit pol. Siege zu erringen. die sie immer mehr auf rechtsextremen Kurs brachten.
Alternativen dazu sind ja möglich. Aber dann müsste man als Rechte eigene Themen haben, die sich von rechtsextremer Ideologie abgrenzen. Lösungen für reale pol. Probleme, statt Realitätsverleugnung.

@cark

Als Antwort auf stephie

CarK hat dies geteilt.

Als Antwort auf Tobias Ernst

@tobifant
Dein Kommentar, in dem schon jede Menge Emotion mitschwingt, macht ja bereits deutlich, dass deine Sicht darauf nicht eine ist in der sich eine Synthese aus moderat rechten oder moderat linken Politik wiederspiegeln würden sondern eine die bereits aus der Sicht eines bereits stark nach rechts verschobenen politischen Diskursraum gedacht ist. Wir sind schon viele zu sehr an die Verstärkung menschenfeindlicher Reflexe durch Social Media gewöhnt. Schwierig sich dem zu entziehen.
@cark
Als Antwort auf stephie

Als Antwort auf Tobias Ernst

@tobifant
»Wenn sich der Diskursraum nach rechts verschiebt, ist es Aufgabe der linken Opposition, die rechten so weit zu kontrollieren, dass sie den Boden der Demokratie eben nicht verlassen, aber nicht, sie pauschal als Demokratiefeinde abzulehnen.«

Dafür muss man Veränderungen des Diskurses in verfassungsfeindliche, menschenfeindliche Richtung ja erstmal zur Kenntnis nehmen. Und dann muss man das auch so benennen können. Das Gegenteil passiert. Alle machen mit.
@cark

Als Antwort auf stephie

@tobifant
Der Punkt ist aber dass man - wenn man Demokratie erhalten möchte - bereits sein muss seinen Kompass auch nach danach auszurichten, was dafür notwendig ist - und dazu gehört das Menschenwürdeprinzip. Dazu gehören reale Veränderungen wahrzunehmen und Grundlagen der Demokratie zu verteidigen. Verfassungsfeindliche Bestrebungen als solche nicht so zu bennenen, um damit Leute die sich nach rechts radikalisiert haben nicht zu verärgern hilft da nicht weiter. Im Gegenteil.
@cark
Als Antwort auf stephie

@tobifant
Jeder hat unterschiedliche Werte, Menschenbilder, Einstellungen und Ideologien und das unterschiedlich konsistent.
Ich wurde christlich geprägt - deswegen sind mir soziale Gerechtigkeit, Selbstbestimmung & Menschenwürde wichtig. Und deswegen ist ein Kampf gegen Rechtsextremismus und alle Formen von Unterdrückung & Entwürdigung für mich essentiell - und es ist gleichzeitig Grundlage von Demokratie. Wenn Rechte für Entwürdigung v. Menschen eintreten dann mach ich dabei nicht mit
@cark
Als Antwort auf stephie

Als Antwort auf CarK

@cark

Wir brauchen einen gesellschaftl. Konsens, dass sich die Nutzung der kommerz. SM-Plattformen für alle öffentlichen und dem Gemeinwohl verpflichteten Organisationen verbietet.

Demokratische Parteien wären m.E. die natürlichen Betreiber von Fedi-Instanzen.

Wer den Auftrag hat, an der Willensbildung des Volkes mitzuwirken, muss sich auch um die Gestaltung von Diskursräumen kümmern, die eine demokratische Willensbildung ermöglichen.
Kommerz SM will Aufmerksamkeit aber keine Willensbildung.

@CarK
Als Antwort auf CarK

@cark ich stimme vollumfänglich zu. Ich denke mal, dass nicht das obere 1% der CDU gemeint ist, sondern die breitere Basis?
Dann würde ich mich durchaus freuen über den sachlichen Austausch von Argumenten...
Wer jedoch von vornherein meint, dass der Gegenüber sowieso grundsätzlich nix checkt, wird nichts bewegen. Wer denkt, nach ein paar Argumenten geht jemand sofort d’accord ist schief gewickelt...deshalb ist es gut, mal anderen sein Gehör zu schenken und gemeinsam Dinge zu durchdenken...
@CarK
Als Antwort auf CarK

@cark Sehr richtig - endlich sagt's mal einer! Ich sehe mich keiner Richtung (links - mitte - rechts) vollständig zugehörig, aber ich finde auch, dass wir hier zu sehr in einer linken Bubbel diskutieren. Und dass diese Bubble auch viel zu extrem ist und andere Meinungen oft nicht zulässt oder gar nicht diskutieren will, sondern die eigene Meinung als absolut setzt. (Das ist mein persönlicher Eindruck. ) Das finde ich insgesamt schade. Ich stimme deinem Thread zu 100 % zu!!!
@CarK
Als Antwort auf CarK

@cark Der letzten 20 Jahre? Ernsthaft? Die Vorgängerpartei, die Zentrumspartei, hat sich im NS-Staat nicht mit Ruhm bekleckert, im Gegenteil. Nach dem WK2 wurden Alt-Nazis eingesetzt und an Kohl scheint sich niemand mehr zu erinnern, der wird verklärt und aufgehübscht. Ich finde, man sollte hier keine Kampagne lostreten und ganz viele cdUler hierher einladen. Sie können sich doch hier einfach anmelden, dagegen spricht nichts. Polenz und auch Blume sind doch auch da.

1/3

@CarK
Als Antwort auf CarK

@cark also ich finde ja wir brauchen hier nicht mehr Rassismus, Transfeindlichkeit und mutwillige Klimazerstörung, aber das sind nunmal zentrale Grundsätze der Union und wer da Mitglied ist, trägt die bewusst mit.
@CarK
Als Antwort auf CarK

@cark

Wie oft diskutierst Du so grundsätzlich mit CDUlern/Konservativen/Rechten etc.?

@CarK
Als Antwort auf Buch-Shop der Zuversicht

@cark

Das kommt auf die jeweiligen Positionen an. Konkret sind die Überschneidungen aber eher größer geworden in den letzten 10 Jahren.

@CarK
Als Antwort auf _rya_

@_rya_ @cark

Und die, die sich innerhalb der CDU gegen diese Tendenz aussprechen und sogar aktiv wehren, sollten wir unterstützen!

Als Antwort auf Buch-Shop der Zuversicht

@cark

Ich glaube nicht daran, dass irgendwas zu gewinnen ist, wenn man die roten Linien immer weiter nach rechts verschiebt und irgendwie den Eindruck erweckt, es gäbe da Positionen zu diskutieren, die lange schon gegen Menschenrechte verstoßen.

@CarK
Als Antwort auf _rya_

@_rya_ @cark

Du schlussfolgerst, dass eine Änderung des Verhaltens unmöglich sei, weil das Verhalten in der Vergangenheit so war.

Als Antwort auf Buch-Shop der Zuversicht

@cark

Du beziehst Dich auf meinen Tröt mit den roten Linien. Ich bin sehr überzeugt davon, dass man ein paar davon halten und verteidigen muss und dass ein Mitspielen as in Diskutieren von Positionen diese legitimiert. Wie möchtest Du Faschismus aufhalten, wenn alles diskutabel ist?

@CarK
Als Antwort auf _rya_

@_rya_ @cark

Ich sag nicht, dass alles diskutierbar ist. Ich sage, dass man die Leute die Partei wieder von dem Weg nach rechts zurückholen muss!

Dazu dürfen wir aber Leute wie #RuprechtPolenz #RoderichKiesewetter #DanielGünther usw. nicht allein lassen.

Als Antwort auf Buch-Shop der Zuversicht

@_rya_ @cark
Ganz allgemein:
Finde allein dieser Thread ist für mich "Beweis" das die Diskussionskultur grundsätzlich(!) offener ist und weniger ragebating als anderswo.
Auch grundsätzlich:
Ich halte es für falsch selbstständig und differenziert denkende Menschen zu bitten 🤨 oder bewerben doch (auch) im fediverse aktiv zu sein.🤨
Wer herkommt sollte das aus eigenem(!) Antrieb tun, dann aber auch offen empfangen werden.

Don't fight changes(!) you want to see.😉

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (8 Stunden her)
Als Antwort auf Gondor

@grootinside

> das die Diskussionskultur grundsätzlich(!) offener ist und weniger ragebating als anderswo.

Da stimme ich zu, aber Luft nach oben ist trotzdem noch.

> Ich halte es für falsch selbstständig und differenziert denkende Menschen zu bitten 🤨 oder bewerben doch (auch) im fediverse aktiv zu sein.

Kannst du gerne für falsch halten. Es gibt genügend Leute, die es für richtig halten und einfach machen. 😜

Zumal du deine Ablehnung auch nicht begründet hast. 🤷

@BuchShop_der_Zuversicht @_rya_

Als Antwort auf CarK

Klar, Luft nach oben ist ja immer. 😁

Etwas was ich persönlich für "falsch" halte, weil ich erstmal davon ausgehe das genannte Menschen auch auf den logischen Schluss kommen auch auf nicht Oligarchkontrollierten Netzwerken aktiv zu sein, muss/kann nicht allgemeingültig/richtig sein. 😉 You do you.

Wenn sich jemensch entscheidet trotz Argumentation etwas *nicht* zu tun respektiere ich das, so lange es niemandem schadet. #Prioritaeten #SchadeAberIsso

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (7 Stunden her)
Als Antwort auf Gondor

@grootinside

Nachtrag:
Hier bedankt sich die Band extra bei Leuten, die sie explizit dazu motiviert haben, ins Fediverse zu kommen:

mastodon.social/@eselsalptraum…


We finally #DIDit!

Hallo #Fediverse ! Euer sympathisches antikapitalistisches Jodel-Duo ist jetzt auch auf #mastodon. Auf Insta nur noch ein paar Monate, um andere mitzunehmen... Danke @marcuwekling und @linuzifer für den Arschtritt!


Als Antwort auf CarK

@cark
Ein Teil der Antworten zeigt, wie schmal das Fediverse aufgestellt ist und wie unwillig manche sind, andere Meinungen zu lesen.
Für andere ist das Fediverse vielleicht auch eine Art Schutzraum.

Konservative Leute ins Fediverse zu kriegen, halte ich aus verschiedenen Gründen für nicht wirklich realistisch. Du kannst aber mit Unionsleuten auch über andere Kanäle in Kontakt treten. Manchmal erlebt man Überraschungen, wenn man Briefe schickt oder ihre Büros anruft. Für euch getestet.

@CarK
Als Antwort auf CarK

@CarK So ist es. Für mich als konservativen Christen (nicht unbedingt CDU-Anhänger, diese aber auch schon gewählt habend) ist es hier wegen zu viel linker Ideologie ähnlich schwer auszuhalten wie auf X wegen zu viel rechter. Trotz meiner extrem kritischen Haltung zu Meta fühle ich mich bei Facebook bisher am wohlsten (kann natürlich auch sein dass ich da nur die passende "Blase" gefunden habe). Am Fediverse schätze ich vor allem die eher technischen Dialoge, da bin ich im Hinblick auf Technologieautonomie und Open Source usw. ganz auf Seiten der meisten Fediverse-Benutzer.
@CarK
Als Antwort auf CarK

@BlumeEvolution Kennst du Menschen in der Föderation, die sich als Unions-nah, wie von @cark oben beschrieben, bezeichnen?