Als Antwort auf Der Volksverpetzer

@Der Volksverpetzer Mit Verlaub. Als #Impfschaden werden nur die direkten Impfschäden gezählt und selbst da ist Anerkennung extrem schwer zu erreichen, da sehr viele Ärzte gar nicht bereit waren, entsprechende Meldungen zu machen (Überforderung, zu viel Bürkokratie, Angst um eigene Reputation, etc.). Die indirekten Impfschäden (in engem zeitlichen Zusammenhang mit #Corona Vakzination erfolgter Ausbruch einer vorher schlafenden chronifizierten Infektion wie #Borreliose, #Zoster, #EBV) haben es nie in irgendwelche Register geschafft, werden von ihren Hausärzten gegaslighted und müssen ihre Behandlung meist aus der eigenen Tasche bezahlen oder siechen dahin. Weiß das, da ich mehrere Betroffene in der Familie habe, wohingegen der einzige Corona-Tote, den ich kannte, geimpft war. Nur weil die rechten Schwurbler die lautesten Kritker der Coronapolitik waren, heißt das nicht, dass an der Coronaimpfung alles Gold ist, was als glänzend dargestellt wurde. Was mich stört, ist, dass die bei jeder #Impfung erforderliche individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung völlig außer Kraft gesetzt wurde. Genau diese Herangehensweise war erst recht Wasser auf die Mühlen der rechten Schwurbler.
Als Antwort auf Tobias Ernst

Ihre anekdotische Evidenz hat jedoch, wie jede anekdotische Evidenz für die Realität keine Auswirkungen und keine Relevanz. Wir reden hier von 100 Millionen Impfungen und Sie bringen einen Fall mit Todesfolge.

Selbst wenn sich die Impfschäden um zwei Größenordnungen verschieben, ändert es nichts an der Tatsache, dass die Gefahren der Krankheit, die der Impfung bei weitem überwiegen.

1/2

Als Antwort auf Der Volksverpetzer

@Der Volksverpetzer @Blahster @Der Volksverpetzer Ich weiß, dass anektdotische Evidenz keine wissenschaftliche doppelblind gesicherte Studienlage ersetzt. Ich kenne aber auch die methodischen Schwächen der Methoden, die zu so übersteigernden Aussagen wie "die Impfung ist sicher" (gilt halt nur für Menschen ohne bestimmte Vorerkankungen) oder "die Impfung schützt vor Infektion" (nachweislich falsch) oder "die Impfung sorgt für leichtere Verläufe" (bis heute nur dünne Studienlagen) führen. Guter Wissenschaftler ist zuvorderst der, der zugeben kann, dass er weiß, dass er so gut wie nichts weiß. Von solchen habe ich in den Pandemiejahren in den Medien kaum welche gesehen. Andererseits steht hinter jeder anekdotischen Evidenz im Bereich der Medizin steht das Schicksal eines Menschen. Deswegen muss der einzelne Mensch stets die Freiheit haben, sich für oder gegen eine medizinische Therapie entscheiden zu können. Ausnahmen von diesem Grundsätz bedürfen einer deutlich besseren Studienlage als die, die wir bei den Corona-Impfungen zu diesem Zeitpunkt hatten (oder einer deutlich gefährlicheren Krankheit, als Corona eine ist). Für mich haben wir das Paradebeispiel für eine Politik, die keine Fehler mehr eingestehen kann. Am Anfang dachte man, dass eine krasse Viruspandemie droht, wie man sie aus Hollywoodfilmen kennt. Deswegen habe ich zu Anfang auch alle politischen Maßnahmen unterstützt. Als man dann sah, dass es doch nicht ganz so schlimm ist, konnte man nicht mehr zurückrudern und hat dann einfach immer weiter gemacht. 28 % AFD heute sind auch eine Folge davon.

Um auf Ihr Beispiel einzugehen: Wenn ich am Schlüsselbein ein Geschwür hätte, das zu unerträglichen Schmerzen beim Anschallen führt, und dessen Existenz mein Doktor mir nicht glaubt, in einem hypothetischen Szenario, in dem es noch keine Röntgengeräte noch gibt, so würde ich unangeschnallt (und entsprechend besonders vorsichtig) fahren (wollen). In genau dieser Situation sind mit Borreliose Infizierte mit der Corona-Impfung. Ihre Krankheit wird vom Hausarzt nicht anerkannt, weil Borrelia burgdoferi und sowieso das Phänomen der silent infections noch viel zu wenig erforscht sind. Sie wissen aber, dass jeder Eingriff ins Immunsystem für sie eine besonders hohe Belastung darstellt. Und so zurückgezogen wie es nur geht, um sich nicht mit einer Grippe zu infizieren, leben diese Leute sowieso die ganze Zeit. An diesen Menschen ist in der Pandemie großes Unrecht geschehen. Ich bin in den entsprechenden Selbsthilfegruppen und auch wenn es keine wissenschaftlichen Regeln erfüllt, habe ich dort doch so viele neue Fälle in so großer zeitlicher Korrelation zum Beginn der Impfkampagne gesehen, dass ich da nicht mehr an Zufall glauben kann.

In der Polarisierung zwischen "Wissenschaft kennt die 100%ige Wahrheit" (was völlig Blasphemie ist) auf der einen Seite und Corona-Verschwörungstheorien auf der anderen Seite sind diese Menschen völlig untergegangen.

Als Antwort auf Tobias Ernst

na hoppla, das scheint win wunder Punkt zu sein bei Ihnen. In einem hypothetisch Szenario, in dem man jeden Moment von einem Meteoriten getroffen werden kann, sollte man sich aucg nicht im Freien aufhalten.

Ich habe während der Corona-Pandemie an vorderster Front im Rettungsdienst gearbeitet, also versuchen Sie nicht mir einen Vortrag über Einzelschicksale zu halten. 1/2

Als Antwort auf Blahster

Es gab und gibt mehr als genug Studien, die eine Effizienz der meisten Maßnahmen und besonders der Impfungen belegen.

Dass es wohl keine Hollywood Horror Pandemie eworden ist liegt ja genau an den Maßnahmen, und dass die AfD in dieser Zeit so zugelegt hat, liegt ganz besonders darin, dass sich genügend Leute in der Krise auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben und Andere, die man hätte unterstützen müssen einfach im Stich gelassen wurden. 2/x

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Jahr her)
Als Antwort auf Blahster

@Blahster @Der Volksverpetzer Gut, du hast persönliche Erfahrungen aus dem Rettungsdiensteinsatz und ich habe persönliche Erfahrungen von Personen mit labeilm Immunsystem die die Impfung bekamen, ihres Lebens danach nicht mehr froh wurden und von den Ärzten deswegen auch noch gegaslighted werden. Ich übernehme ausdrücklich kein rechtes Verschwörungsgelaber (vor allem weil ich weiß, dass die Rechten in Deutschland und Österreich erst versuchten, einen besonders harten Coronakurs zu fahren und erst auf ihr "Freiheits"-Thema umschwenkten als sie merkten dass die Härte des Cornakurses der Regierung gar nicht zu toppen ware). Ich sage nicht, dass es schlecht war, dass man schnell Impfstoffe geschaffen, beschafft und ihre Anwendung empfohlen hat. Alles was ich sage: Es gibt in der echten Wissenschaft selten eine absolute Wahrheit, gerade in der Meidzin sind die subjektiven Umstände der Menschen sind vielschichtig und diverser, als eine auf Doppelblind getrimmte Wissenschaft zu erfassen in der Lage ist, und das ist bei der politischen Meinungsfinden zu berücksichtigen. Follow the science ist zwar esser als Follow the Schwurblers, aber man muss jener Wissenschaft folgen, die ihre Aussagen relativiert und Meinungsvielfalt zulässt, und nicht jener, die ihre Aussagen verabsolutiert, weil das ist Pseudowissenschaft. Das ist ein wissenschaftstheoretisches Argument, vielleicht könntest du das ja mal würdigen. Alles was ich sage: Man sollte den politischen Umgang mit dem Thema insgesamt mal kritisch zu beleuchten und sich überlegen, wie man es das nächste Mal ggf. besser machen könnte, damit sich die Menschen weniger abgehängt und alle über einen Kamm geschert fühlen.
Als Antwort auf Tobias Ernst

das prangere ich ja auch gar nicht an - natürlich muss man die Leute abholen, aber viele wollen nicht abgeholt werden. Viele kommen gar nicht damit zurecht, dass man die Situation anhand neuer Daten auch immer wieder neu bewerten muss.
Es wusste ja auch lange keiner, welche Maßnahme wieviel bringt und an Apelle hat sich kaum jemand gehalten.

Menschen mit labilem Immunsystem sind übrigens auch von Corona härter getroffen worden, nicht nur von der Impfung

Als Antwort auf Blahster

@Blahster @Der Volksverpetzer An Appelle hätte und hat sich jeder gehalten, der Angst bekommen hat. Da das zu wenig waren, haben Politik und ÖRR angefangen, Angst zu schüren. Und das ist das Verwerflichste, was man als eine verantwortungsvolle Regierung überhaupt machen kann.

Die Frage ist dann, was macht man mit den Idioten, die vernünftige Warnungen ignorieren?

Ich hab da zwei Antworten. Die erste ist: Bei einer wirklich schweren Pandemie wie der Pest der der spanischen Grippe würden nach kurzer Zeit auch die Idioten Angst kreigen.

Unabhängig davon wär ich Im Übrigen wie folgt verfahren: Es wird angesagt, dass, wer ohne Maske oder auf einer dem Vergnügen dienenden Massenveranstatlung angetroffen wird, polizeilich erfasst wird und hinfort a) bei der Triage ganz nach hinten sortiert und b) keinen Zugang mehr zu Unterkünften und notwendigen Massenveranstaltungen erhalten.

Wir lassen sich Leute ganz legal zu Tode saufen oder an Fettsucht sterben, warum lassen wir sie nicht alle Corona kriegen wenn sie unbedingt wollen?

In die endemische Phase der Herdenimmunität sind wir so oder so geraten, der Versuch, das zu verhinden, war von Anfang an aussichtslos.

Als Antwort auf Tobias Ernst

weil das das Gesundheitssystem hätte kollabieren lassen und das war von Anfang an der Plan gewesen.

Unsere Notaufnahme und auch unser Rettungsdienst ist zu dieser Zeit fast zusammengebrochen, da sich die Einsätze vervielfältigt haben und das Personal natürlich auch krank war. Die Panik musste gar nicht von den Medien inszeniert werden, das war real.

Machen Sie mal mit halber Belegschaft die dreifache Arbeit und dann sehen wit weiter.

Als Antwort auf Tobias Ernst

für jedwede Art der Triage wird auch Personal benötigt - und wie stellen Sie sich das vor? Wenn man fragt, lügen die Leute schon am Telefon, wenn der Notruf gewählt wird - in Persona wird einfach weiter gelogen. Zu jedem Fall eine Recherche zu machen ist ziemlich schwierig, gerade weil auch die Polizei chronisch unterbesetzt und auch von Krankheit betroffen war.

Wie gesagt, im Nachhinein lassen sich 100te Möglichkeiten finden, es besser zu machen.

Als Antwort auf Blahster

@Blahster @Der Volksverpetzer Ich habe jedes Verständnis für Fehlentscheidungen bis zum Ende der ersten Welle. Das war neu und keiner wusste genau was richtig war. Ich kritisiere, dass danach nicht umgedacht wurde und 2022 (!) noch über eine Impfpflicht diskutiert wurde. Ich könnte auch noch über die Schulschließungen und die gestiegene psychische Belastung einschließlich gestiegener Suizidversuche bei Jugendlichen anfangen. Oder mich fragen, ob ein Gesundheitssystem, das nicht mal genug Personal für Triage anhand einer Impfstatusapp (die wir ja hatten!) hat, nicht vielleicht einfach ein politisches Versagen ist, das man spätestens Ende 2021 hätte korrigiert haben können? Ich anerkenne dein subjektives Erleben im Rettungsdienst und finde auch dass sich der Respekt für die Arbeiter im Gesundheitssystem nicht durch Klatschen sondern durch Kooperation zur Vermeidung von schweren Krankheitsverläufen äußern sollte. Andererseits gibt es eben viele Meeschen, die die Pandemie aus unterschiedlichsten Gründen subjektiv ganz anders erlebt haben. Gerade weil man im Nachhinein 100te Möglichkeiten findet, was man besser machen könnte, sollte das Thema aufgearbeitet werden. Nicht damit Köpfe rollen, sondern um Erkenntnisse fürs nächste Mal (das so sicher wie das Amen in der Kirche kommen wird!) zu sammeln.
Als Antwort auf Tobias Ernst

wo sollen denn die ganzen Leute herkommen, die fehlen? Erklären Sie mit doch bitte mal, wie man inmitten einer globalen medizinischen Notlage neues Fachpersonal auftreiben soll? Wer soll sich denn mit gestiegenen Fallzahlen aucg noch mit zusätzlichen Auszubildenden beschäftigen?

Und dass es Defizite im Gesundheitssystem gibt, ist seit Jahren bekannt und wurde der Profitgier hintenangestellt.

Als Antwort auf Tobias Ernst

ganz im Gegenteil - was macht man denn bei Allen, die keine App haben, oder diese nicht herausrücken wollen? Pauschalisieren?

Und an der Triage steht die Pflegekraft/das ärztl. Personal mit der meisten Erfahrung - alles andere führt unweigerlich zu Murks.

Nichtsdestotrotz muss man sich an die Realität halten - zu wenig Personal ist nichts, das man im Laufe einer Krise irgendwie ausbügeln könnte, also muss man die Maßnahmen an der Realität ausrichten.

Als Antwort auf Tobias Ernst

es wird zu wenig aufgearbeitet, da haben Sie recht, aber das, was die Leute aktuell fordern ist eben genau jene Aufarbeitung, die sie ablehnen: es sollen Köpfe rollen, es sollen Leute für die ganzen "Verbrechen" bestraft werden.

Strafe für alle, die sich an der Allgemeinheit bereichert haben - auf jeden Fall. Aber bitte nicht die Entscheider, die unter höchstem Druck und mit ständig wechselden Informationen klar kommen mussten...

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Jahr her)
Als Antwort auf Blahster

@Blahster @Der Volksverpetzer Strafe ist sowieso ein ganz schlechter Ansatz. Ich hab das lange im europäischen Osten beobachtet: Jene, die harte Strafen für Korruption forderten, waren meist selber die korruptesten aller Politiker. Es sollte nicht um Bestrafung gehen sondern um Erkentnisgewinn, um Reformen und besseres Regierungshandeln in der Zukunft.

Den Forderungen nach harten Strafen aus dem populistischen Lager schließe ich mich daher ganz ausdrücklich nicht an. Und neben der laut krakelenden AFD und ihren Vorhoforganisationen gibt es in FDP, CDU und anderen Parteien auch vernünftige Politiker, die eine Aufarbeitung fordern so wie ich das meine. Sollten wir machen, damit die AFD nicht weiter drauf rumreiten kann. Wo bewusstes Fehlverhalten einzelner Politiker zweifelsfrei identifiziert wird, sollten die dann natürlich ihren Posten räumen, damit rechne ich aber gar nicht unbedingt.

Als Antwort auf Tobias Ernst

wir solöten damit anfangen die Leute richtig aufzzklären und uns einen Dreck darum kümmern, was die AfD davon hält oder daraus machen kann. Diese Ar5chgeigen interessieren mich nicht die Bohne.

Wenn in der breiten Gesellschaft - und besonders in Politik und Medien - Fakten wieder mehr zählen als gefühlte Wahrheiten, versinkt die AfD auch wieder in der Kloake der Geschichte.

Als Antwort auf Der Volksverpetzer

ein kleines Problem der annerkannten Impfschäden ist die Meldementalität von Kliniken und Ärzten, da viele Impfschäden auch ohne Impfung möglich sind.
Ich habebleider noch keine Vergleichsstatistiken zwischen 2019 und 2022 gefunden, zur Zahl von : Schlaganfällen, Lungenembolien, Herzinfarkten und Herzmuskelentzündungen.
Dabeibwähren solche Vergleiche wirklich nen unwiederlegbarer Beweis für die ungefährlichkeit der Impfung.
Als Antwort auf Blahster

Meine Meinung zu Impfungen, auch wenns keinen Interessiert 😇
Grundsätzlich sind sie ne feine Sache, haben unzählige Leben gerettet, die Pest sogar fast ausgerottet.
Auch eine Impfung ist ein Medikament, sprich keine Wirkung ohne Nebenwirkung.
Wie bei jedem Medikament muss man für sich ne Risiko Nutzen Abwägung treffen.
Und hierfür bedarf es nicht nur infos zum möglichen nutzen, sondern auch zu den Risiken
Auch ich hab impfungen😉
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Blahster

aber nur, wenn eine signifikante Menge an Fällen eingehen - und einige 100 (von mir aus auch einige 10.000) sind eben im vergleich zu 100.000.000 Impfungen keine signifikante Menge, wenn die Schäden durch die Krankheit um Größenordnungen höher liegen...
Als Antwort auf Blahster

Deswegen sage ich ja das die Meldementalität von Kliniken und Ärzten ein grosses problem ist.
Beispiel was ich meine: die Zahl der Lungenembolien warvzur Hochzeit der Impfungen bei mir auf der Station signifikant erhöht, davon wurde nicht eine als mögliche Nebenwirkung gemeldet, auch nicht wenn die Impfung vor 3 Tagen war.
Von Kollegen der Neurologie hörte ich das die Zahl der Schlaganfälle ebenfalls merklich erhöht war, diese 1/2
Als Antwort auf Willy_Wuff

2/2 aber nicht als mögliche Nebenwirkung gemeldet wurden.
Auch hier kann man nicht wirklich unterscheiden welche von der Erkrankung und welche von der Impfung kamen.
Ist nicht wirklich möglich das voneinander zu trennen.

Fackt ist aber das es eine Impfung mit potentiell üblen Nebenwirkungen ist, unwichtig wie gross die Wahrscheinlichkeit ist.
Ändert aber auch nichts daran das sie für hoch Risiko Gruppen sicherlich sinnig ist.

Als Antwort auf Willy_Wuff

vorsicht: Leben kann zum Tode führen.

Wenn Sie mit dieser Argumentation an Probleme herangehen, sollten Sie aufs Atmen verzichten: in der Lunge entstehen freie Radikale, die Ihre Zellen angreifen und dafür sorgen, dass Sie altern und sterben.

Selbstverständlich können schwere Nebenwirkungen auftreten, und genauso selbstverständlich spielt die Wahrscheinlichleit eine Rolle.

1/2

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Willy_Wuff

Alternativ könnte man sich fragen ob die Flügelspanweite es dem Storch Physikalisch überhaupt ermöglicht diese Zusatzlast zu transportieren.
Dann kommt garantiert einer der Sagt das es eigentlich unmöglich ist das Hummeln mit ihren kleinen Stummelflügeln fliegen können :-)

Statistik ist was feines, man kann sie von vornherein so gestalten das am Ende das raus kommt was man haben möchte.
Eben so wie Medizinische Studien.
1/2

Als Antwort auf Willy_Wuff

2/2
Ich such mir junge gesunde sportliche Probanten, deren Körper steckt einiges weg, ohne das sie es merken.
Alten und multimorbiden Patienten sag ich dann das der Stoff gut vetträglich ist und nur Selten Nebenwirkungen hat.
Fraun dürfen sich komplett verarscht fühlen, denn diese Studien werden in der Regel mit Männern gemacht.
Bei Fraun gibt es bekannterweise signifikante Unterschiede, interessiert aber keinen.
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Willy_Wuff

Es ist kein Grund weitere Berichte zu sammeln, wenn damit die Gewinne der Storchenzüchter reduziert werden :-)
Die verdienen schliesslich gut drann das die Fraun ihren Kinderwunsch an die Störche weitergeben dürfen 🤣
Als Antwort auf Blahster

Warum soll ich jetzt protestieren ?
Weil ich jetzt nen Schlaganfall bekommen könnte ? Wie 270.000 Menschen jedes Jahr ?
Oder wegen nem Herzinfarkt an dem jedes Jahr 125.000 Menschen sterben ? Beides nur in de.
Oder wenn ich einer von den 900.000 Menschen bin die jedes Jahr in DE Sterben ?
Denk nicht.
Eher freu ich mich über jeden Tag den ich leben Darf oder Durfte weil ich nicht zu den 3700 Babys gehörte die jedes Jahr sterben.
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Blahster

natürlich muss man das erkennen, aber das Problem steht am Anfang jeder Studie. Man muss eben auch üverprüfen, dass etwas nicht zusammenhängt, und das idt in den meisten Fällen einfach, in manchen schwierig. Aber das eigentliche Problem ist ja, dass sich die Leute, die sie verbreiten, dazu nur keine Gedanken machen. 5 Minuten Rechereche auf Facebook ersetzen halt kein Verständnis.
Als Antwort auf Willy_Wuff

wer spricht denn jetzt hier von Halbwahrheiten? Warum führen wir denn diese ganze Diskussion?
Die Folgen der Covid-Impfungen sind bei weitem besser bekannt als die der meisten anderen Impfungen. Die Gefahr eines Gerinnsels des Astra-Zeneca Wirkstoffes wäre ohne die hohe Anzahl an Impfungen durch keine Studie dem Medikament zugeordnet worden - und man hat die Konsequenzen gezogen.
Als Antwort auf Blahster

In meine Augen habe ich nicht von Halbwarheiten gesprochen, wenn ich nicht irre war es als Beobachtung formuliert, sprich als persönlicher Erfahrungsbericht.
Nicht mehr und nicht weniger.
Diese Erfahrung passt nicht mit genannten Studien zusammen.
Ich habe auch gesagt das es schwer möglich ist impfnebenwirkungen von der Erkrankung zu unterscheiden, weil beide ziemlich ähnliche "Nebenwirkungen" haben.

1/2

@ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de

Als Antwort auf Willy_Wuff

Und wenn ich nicht irre habe ich eine Möglichkeit genannt diese offenen Fragen zu klären.
Sprich vergleichsstatisticken 2019 2020 2024
Wenn die Zahl der Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte 2020 signifikant erhöht ist, ist es immer noch kein 100% iger Beleg , aber sicherlich ein Indiz das man dem mal nachgehen sollte.

Offene und ehrliche beobachtungsbeschreibungen mit Killerargumenten oder stumpfer Verunglimpfung zu 2/3

@ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de

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Blahster

sofern meine eigenen Beobachtungen überhaupt eine relevante Signigikanz erreichen, würde ich mir erst einmal ansehen, wie mein Umfeld, in dem ich die Beobachtungen durchgeführt habe, überhaupt aussieht, und ob meine Beobachtungen objektiv sind.
Als Antwort auf Blahster

Das Umfeld : IMC Station, also ein Ort an dem schwer Kranke das ganze Ganze Jahr gesammelt auftreten.
30 Jahre Berufserfahrung.
Wenn es Normal ist das z.B. junge Männer mit Herzmuskelentzündung ein zwei mal im Quartal vorkommen, zur Hochzeit der Impfung über nen Zeitraum von mehreren Monaten täglich 3 bis 5 Damit auf der Station liegen, dann würde ich das schon als ungewöhnlich und beobachtenswert bezeichnen.
Dies war 1/2

@ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de

Als Antwort auf Willy_Wuff

2020 nicht der Fall.
Zumindest ne Objektiv beobachtete Auffälligkeit.

Oh mann.... wie oft hab ich solche Diskussionen schon geführt ?
Was war eigentlich das Thema?
Ach ja, jeder muss für sich ne Risiko Nutzen Entscheidung treffen bei jeder Impfung.
Die Risiken der Corona Impfung sind nicht ohne, egal wie sehr man Versucht den der darauf hinweist klein zu reden, auch unwichtig wie schnell man versucht das Thema zu wechseln😉

@ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de

Als Antwort auf Blahster

Vielleicht sehe ich die Problematik eines meist reversieblen long Covid auch etwas anders, weil mein Täglichbrot "long Hirnblutung" Wachkoma, "long Herzinfarkt" den rest des Lebens, "long Schlaganfall" den rest des Lebens, und viele viele andere wirklich üble Dinge sind, bei denen mir täglich bewusst gemacht wird, das es auch mich in jeder Sekunde meines Lebens treffen kann.

Will ich nicht bestreiten.

@ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de

Als Antwort auf Blahster

Der Klassiker ist leider halt nen Klassiker, denn er ist in der Zwischenzeit überholt
Auch wieder meine Persönliche Beobachtung ;-)
Dieses Jahr hatte ich vielleicht 10 Patienten,die schwer an Covid erkrankt waren, Bestimmt 20 die Echt Übel an RSV Erkrankt waren, mindestens 10-20 die die Influenza echt übel Erwischt hatte, und ungezählte Patienten mit Pneumogener Sepsis, sprich Blutvergiftung durch Bakterielle Lungenentzündung.
@ch_schnegg @tobifant @volksverpetzer.de
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Tobias Ernst

@canleaf08 ⌘ ✅ @Der Volksverpetzer @Blahster Hi canleaf08, bist Du in irgend einer Weise persönlich betroffen von dem sog. "Egotrip der Masseninfektion"? Sowas wird hier gerne als "anekdotische Evidenz" abgetan, aber falls es eine derartige Betroffenheit gibt, würde sie mir verständlich, warum du hier mnit so viel Wut einsteigst. Blahster z.B. schilderte seine persönliche Betroffenheit aus dem Rettungsdienst; er und ich haben weiterhin unteschiedliche Standpunkte, schaffen es aber, einen zivilisierten Dialog zu führen, der genau aus dem gegenseitigen Respekt vor unserer jeweiligen "anektdotischen Evidenz" resolutiert. Ich setze bei meiner anekdotischen Evidenz jetzt noch eins obendrauf, ich hab drei Kinder, die alle sämtliche Masseninfektionen einschließlich Corona (davon eines geimpft, das andere ungeimpft) sehr gut durchgestanden haben. Eines ist allerdings in einer lockdownbedingten Depression vom Balkon gesprungen (und hat das Gott sei Dank überlebt). Mit dem Thema "Jugendgesundheit" landest Du bei mir keinen Punkt.

Zu Long Covid: Abseits von Lauterbachs Geschwurbel kenne ich keine systematische Evidenz, die belegt, dass sich Long Covid im Falle einer Infektion durch die Impfung verhindern oder die Wahrscheinlichkeit dafür hätte senken lassen. Vermutlich haben der erste Lockdown und danach die Impfung dafür gesorgt, dass sich die Pandemie langsamer ausbreitet, weniger akute Fälle in zeitlicher Häufung auftreten, und dadurch das Gesundheitssystem entlastet. Ich kann mich hier mit Blahster so weit einigen, dass das notwendig war, weil das leider zuvor kaputtsanierte Gesundheitssystem sonst ggf. kollabiert wäre. Aber gerade gegen Long Covid war die Impfung wirkungslos, mehr noch, die nicht anerkannten Impffolgen und Long Covid weisen so viel Parallelen auf, dass man davon ausgehen kann, dass beides dieselbe oder zumidnest sehr ähnliche Krankheiten sind.

Du und ich könnten uns vermutlich darauf einigen, dass Menschen mit allen Arten von CFS/ME (das viele Ursachen haben kann, darunter auch Long Covid, auch Impffolgen, aber lang nicht nur) vom System vergessen und verdrängt werden und nicht die Hilfe erhalten, die ihnen zusteht. Das ist tatsächlich schlimm. Hat nur nichts mit dem Thema zu tun, das wir eigentlich diskutieren.

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Tobias Ernst

@canleaf08 ⌘ ✅ @Der Volksverpetzer @Blahster OK. Natürlich sollte jeder FFP2 einkaufen und tragen dürfen, der das will. Ich bin generell gegen Polarisierung, egal in welche Richtung! Mich stört sehr die übertriebene Angst und darauf fußende autoritätre Maßnahmen des Staates, mich stört aber genauso, wenn Leute, die vorsichtig sein wollen, das nicht dürfen oder deswegen benachteiligt werden. Ich würde in meiner liberalen und toleranten Haltung hier auch so weit gehen und sagen: Wenn Du als Elternteil aus genannten Gründen nicht willst, dass Dein Kind in die Schule geht, solltest Du es homeschoolen dürfen. Solange das Kind damit glücklich ist, warum nicht. Da zieh ich den Hut vor Deinem Engagement. Die Mehrheit der Eltern in unserem Lande allerdings sind gar nicht in der Lage und willens, zu Hause dem Kind alles zu vermitteln, was es braucht.

Nun zu deiner Frage: Eine Welt, in der man dauerhaft nur noch mit Maske und HEPA-Filter in die Schule darf, empfinde ich als stark dystopisch. Das ist kurzfristig während der Hochphase der Pandemie hinzunehmen, aber als Dauerzustand macht es das Leben nicht mehr lebenswert.

Corona ist bei weitem nicht die einzige Infektion, die sich, wenn man nicht gegensteuert, in sinkender Gehirnleistung manifestiert. Das gabs auch schon bei der echten Grippe, gibt es bei Borreliose, Bartonellose und vielen anderen Infektionskrankheiten, die weggeredet, nicht behandelt und nicht weiter erforscht werden und wo Patienten gegaslighted werden und auf Kasse keine Hilfe mehr erhalten. Sollen Kinder nun auch nicht mehr in die Natur dürfen, weil sie sich eine Zecke einfangen können, die heutzutage mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit schulmedzinisch kaum behandelbaren Krankheiten infiziert ist?

Die Lösung kann nicht sein, Infektionen zu vermeiden. Das war in der Evolution noch nie so und unser Immunsystem braucht Infektionen, um nicht zu verkümmern. Die Lösung muss sein, mehr in Richtung Immunologie zu fordern und den Menschen wieder ganzheitlich zu behandeln statt allopathisch stehts nur das Pathogen vermeiden oder vernichten zu wollen. So wie Robert Koch sich das vermutlich auch eigentlich mal dachte, nur dass die moderne pharmabasierte Medizin in seinem Namen was ganz anderes draus gemacht hat.

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Tobias Ernst

@canleaf08 ⌘ ✅ @Der Volksverpetzer @Blahster Dass die T-Zellen nach der Infektion nicht regeneriert werden können, halte ich jetzt für ne steile These. Aber natürlich wäre es zu begrüßen, wenn Luftreiniger in Schulen stünden (und generell die Toiletten etwas sauberer wären ... ...).
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Tobias Ernst

@canleaf08 ⌘ ✅ @Der Volksverpetzer @Blahster Überhaupt niemand braucht irgendwelche Krankheiten, aber der Mensch ist sündig oder alternativ: es gibt eben Krankheiten. Die Diskussion dreht sich drum auf welche Weise wir am besten unsere Gesundheit erhalten und nicht etwa darum dass irgendjemand krank werden will. Naja, und niemand braucht Corona wegen der Toxizität des Spike-Proteins - das aber halt auch in der Impfung drin ist - und viel tiefer ins Immunsystem gelangt als bei einer leichten Infektion, sofern diese an den Schleimhäuten abgefangen wird. Ich glaub der Konsens, der sich in dieser Diskussion herausbildet ist, dass kein Wissenschaftler seriös behaupten kann, dass für jeden einezlnen Menschen die Impfung besser und sicherer ist als eine Infektion und dass die abschließende Entscheidung dem Individuum überlassen werden muss. Die Wissenschaft kann nur sagen, dass allgemein die Impfung eher harmlos ist und es allgemin gut wäre, wenn viele sich impfen ließen. Aber wenn das so ist, dann waren die Zwangsmaßnahmen, besonders in Österreich, aber auch bei uns, ziemlich unangebracht.
Als Antwort auf Tobias Ernst

sue versuchen hier ein ziemlich komplexes Problem ziemlich stark zu vereinfachen. Es gab Fehlentscheidungen. Es gab überzogene Maßnahmen. Es gab Menschen die die Not ausgenutzt und sich bereichert haben.

Dennoch war die Gesamtheit der Maßnahmen richtig, gerade weil es verhältnismäßig wenige Tode gab. Es lässt sich eben schwer bestimmen, wie es gekommen wäre, hätte man die Maßnahmen nicht ergriffen. 1/2

Als Antwort auf Blahster

@Blahster @Der Volksverpetzer @canleaf08 ⌘ ✅ Naja, ich fordere keine komplette Zurücknahme. Ich fordere, a) die Schaden-Nutzen-Bilanz bestimmter Maßnahmen (gerade der Schulschließungen, wie auch z.B. der Impflicht in Österreich) nochmal genauer zu untersuchen und b) bei den Leuten, die mit Impfschäden da sitzen, die nicht anerkannt wurden, nochmal genauer zu untersuchen, was mit denen eigentlich los ist. Das ist jetzt schon ein gewisser Unterschied, oder nicht?
Als Antwort auf Blahster

@Blahster @Der Volksverpetzer @canleaf08 ⌘ ✅ Na doch. Man kann die Studienlage analysieren und Studien anstellen zu der Frage, in wieweit Infektionen und Folgeschäden überhaupt vermindert wurden, indem man z.B. in Länder schaut, die die Sache anders gemacht haben; und man kann Studien anstellen und die Studienlage analysieren zu Folgeschäden der Maßnahmen, die man getroffen hat (Impfung - körperlich, und Lockdowns - seelisch). Zu letzt und vor allem sollte man sich aber überlegen, wie man das nächste Mal vermeidet, dass sich wieder Menschen bereichern und dass überzogene Maßnahmen getroffen werden. Genau das ist der Punkt, wewegen man auch als vernünftiger Demokrat mal für eine kritische Reflektion eintreten kann.
Als Antwort auf Blahster

@Blahster @Der Volksverpetzer @canleaf08 ⌘ ✅ Mag sein. Wird mich aber nicht davon abhalten, meine Standpunkte zu äußern. Und ich würde es bevorzugen, wenn ich - und andere, die das auch tun - nicht immer in denselben Topf mit denen geworfen würden, die nur ganz viele Leute hängen oder im KZ sitzen oder sonst was sehen würden.